5 +1 Tre Pini - Limited Edition Primitivo - Gioia Del Colle DOC
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft. Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Das Weingut Tre Pini, 25 Km südlich von Bari, im Nationalpark Alta Murgia gelegen, wird von drei namensgebenden stolzen Pinien flankiert. Hier widmet sich die Familie Plantamura all den herrlichen Köstlichkeiten, die die Landschaft zu bieten hat. So werden auf den ca. 30 Hektar nicht nur Wein sondern auch Oliven, Getreide und Gemüse angebaut und auch Tierhaltung ist in diesem ganzheitlichen Konzept vertreten. Alles nach streng biologischen und nachhaltig ökologischen Vorgaben. Die Energie für alle Produktionsprozesse wird aus eigenen Solaranlagen gewonnen. Somit sind alle Produkte emissionsfrei hergestellt. Seit 2011 setzten Sohn Rocco und seine Frau Giovanna auf den Ausbau der Weinproduktion und bauten einige Räume zu einem Weinkeller um. Bereits 1988 wurden der ehemalige Kuhstall zu Gästezimmern umgebaut und heute bietet die Familie Plantamura ihren Gästen die Möglichkeit alle typischen, regionalen Landwirtschaftserzeugnis mit Weinbegleitung aus eigener biologischer Herstellung in traditioneller Umgebung zu genießen. Der Primitivo für die Limited Edition wird handgelesen, selektiert und unmittelbar zum Weingut gebracht. Hier findet nach einer sanften Entrappung die erste Gärung bis zu zehn Tagen temperaturkontrolliert unter ständigem Kontakt mit der Haut statt. Nachdem der Most sanft abgepresst wurde erfolgt der weitere Ausbau für 12 Monate in amerikanischen Eichenholzfässern und eine finale Reifung für 6 Monate in der Flasche. Das Resultat ist ein bombastischer Primitivo, der lange im Gedächtnis bleibt. Kräftige Aromen von Kirschen, Süßholz, etwas Vanille, Schokolade und Tee werden von einer samtigen Tanninstruktur getragen. Man möchte fast drauf beißen, so dicht präsentiert sich die Limited Edition beim Genuss. Auf dem Tisch wird er am Besten von klassischen Gerichten, wie kräftige Pasta oder Aufläufen begleitet. Eine hervorragende Kombination ist auch ein frisch gebackenes Landbrot mit gegrilltem Käse. Aber auch als Solist ist er überzeugend, quasi ein Philosoph im Glas. Rebsorte: Primitivo Herkunft: Apulien, Gioia Del Colle DOC
Inhalt: 750 Milliliter (192,67 € / 1000 Milliliter)
Bedin - Prosecco Frizzante - Treviso DOC - Piccolo
Strohgelb, klar und mit fruchtigen Duftnoten präsentiert sich dieser außergewöhnlich gute Prosecco Frizzante mit feinherbem Abgang und feiner Perlage. Kurz: ein hervorragender trockener Prosecco, perfekt als Apertif, zu leichten Gerichten aber auch zum Dessert. Rebsorte: Glera (ehem. Prosecco) Der Familienbetrieb Azienda Agricola Bedin liegt im Herzen des Proseccogebietes in Cornuda. In 3. Generation wird das Weingut inzwischen von Enrico Bedin und seinen Mitarbeitern geführt.
Inhalt: 200 Milliliter (17,95 € / 1000 Milliliter)
Bonomi - Dosage Zero Millesimato- Franciacorta DOCG
Bonomi Dosage Zero Millesimato Franciacorta – Puristischer Genuss aus der Lombardei Der Dosage Zero Millesimato von Bonomi ist ein erstklassiger Franciacorta, der die Essenz seines Terroirs unverfälscht widerspiegelt. Ohne zusätzliche Süßung („Dosage Zero“) zeigt er sich besonders trocken und elegant, mit einer feinen, anhaltenden Perlage. Aromen von Zitrusfrüchten, weißen Blüten, gerösteten Mandeln und mineralischen Noten verleihen ihm eine außergewöhnliche Tiefe. Durch seine lange Reifezeit auf der Hefe entwickelt er eine harmonische Struktur mit einem frischen, präzisen Finish – perfekt für Kenner, die puren, authentischen Schaumweingenuss schätzen. Weingut Castello Bonomi – Meister der Franciacorta-Tradition Castello Bonomi liegt in der renommierten Franciacorta-Region in der Lombardei und ist bekannt für handwerklich produzierte, elegante Schaumweine. Die Weinberge erstrecken sich an den Hängen des Monte Orfano, wo das einzigartige Mikroklima und kalkhaltige Böden den Weinen ihre besondere Finesse und Mineralität verleihen. Mit nachhaltiger Bewirtschaftung, sorgfältiger Handlese und langer Flaschengärung schafft Bonomi außergewöhnliche Franciacorta, die für höchste Qualität und authentischen Geschmack stehen. Bonomi Dosage Zero Millesimato – ein Schaumwein für echte Genießer
Inhalt: 750 Milliliter (59,87 € / 1000 Milliliter)
Cardone - Carmerum Primitivo - Salento IGP
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft. Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. In den 70er Jahren kaufte Guiseppe Cardone das Weingut, mitten im Dreieck zwischen Bari, Tarent und Brindisi im Valle d´Itria am Stadtrand von Locorotondo. Inzwischen führt das Geschwisterpaar Marianna und Vito das Gut in dritter Generation und setzen auf neueste Technologie, um die Vision ihres Großvaters fortzuführen und pflegen die heimischen Rebsorten mit viel Sorgfalt und möglichst wenigen Eingriffen in die natürlichen Prozesse. Unlängst kaufte Franco, der Vater der beiden noch ein weiteres Grundstück mit antiken Trulli. Hier sollen Besucher Wein und regionale Spezialitäten in authentischer Atmosphäre erleben. Der Carmerum von Cardone ist ein Primitivo, bei dem erst mit der Lese begonnen wird, wenn die Trauben am Rebstock bereits fast rosinenartig von der Sonne getrocknet wurden. Die spätere Mazeration bei 26°C - 28°C über 12-15 Tage verleihen diesem Primitivo seine üppige Art und ausdrucksstarke Farbe. Während des folgenden Ausbaus im Edelstahl können die Hefen den Restzucker nicht komplett umwandeln, so dass man den Carmerum mit 40gr/l zu den Dessertweinen zählen muss. Seine Aromen nach kleinen dunklen Waldbeeren, süßen Gewürzen und einem Hauch dunkler Schokolade machen ihn zu einem perfekten Begleiter des süssen Naschwerks, oder wenn es nach dem Kaffee und Kuchen noch ein kleines Gläschen Rotwein sein darf, ist dieser Primitivo die richtige Wahl. Seine vollmundige, üppige aber dennoch samtige Struktur machen ihn zu einem der Lieblingsweine unserer Kunden, die es gerne etwas süßer haben. Farbe: Purpurrot mit violetten Reflexen Rebsorte: 100% Primitivo Enthält Sulfite Herkunft: Apulien, Valle d´Itria Alkoholgehalt: 13,5% Vol. Inhalt: 750ml Serviertemperatur: 16°C-18°C. Menge: 750ml - Grundpreis: 1 Liter = 19,87 € - Preis inkl. MwSt. - ggf. zzgl. Versandkosten Verantwortlicher Produzent: Cardone Vini - Via Martiri della Liberta' 32 - 70010 Locorotondo (BA) - Italien Inverkehrbringer: Lettinis - Jahnstrasse 36- 40215 Düsseldorf Die Versandkosten betragen 8,90 € deutschlandweit auf dem Festland. Ab einem Gesamt-Warenwert (Warenkorb) von 100,00 € brutto (inkl. MwSt.) ist der Versand kostenlos.
Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)
Castelvecchi - Capotondo - Chianti Classico DOCG
Bereits die Etrusker bauten in der Toskana die Sangiovese Traube an und kelterten daraus Wein. Die erste nachgewiesene Erwähnung, die diesen Wein als Chianti bezeichnet stammt aus dem Jahr 1398, damals beschrieb man damit jedoch einen Weisswein. 1716 erließ Cosimo III Di Medici in Florenz das erste Weingesetz, und definierte damit die erste geschützte Herkunftsbezeichnung für die Weine aus dem Chianti. Anfang des 19ten Jahrhunderts legte Bettino Ricassoli jedoch erst die Cuvée - Grundlage fest. Seither müssen für Chianti mind. 70% Sangiovese verwendet werden, hinzukommen dürfen max. 20% Canaiolo und max. 10% der weissen Rebsorte Malvasia. Er erklärte seine Rezeptur folgendermaßen:„Der Wein erhält vom Sangioveto die Grundlage seines Dufts (worauf ich besonders ziele) und eine gewisse Ausdrucksstärke, vom Canaiolo die Lieblichkeit, welche die Rohheit des ersteren mildert, ohne ihm den Duft zu nehmen, obwohl er selbst welchen besitzt; die Malvasia, auf die man bei Lagerweinen auch verzichten kann, verdünnt den Wein aus den ersten beiden Sorten, steigert seinen Geschmack und macht ihn leichter, sodass er für die tägliche Tafel besser geeignet ist.“ Im Gebiet des Chianti Classico, dem ursprünglichen Chianti Gebiet, darf keine weiße Rebsorte mehr verwendet werden zudem gibt es hier strikte Vorschriften für Höchstertragsmenge, Extraktgehalt und Reifezeit. Man erkennt die Chianti Classico Weine an der Banderole am Flaschenhals, dem "Gallo Nero", der auf ein mittelalterliches politisches und militärisches Bündnis zurückgeht, hier können Sie sicher sein, dass Sie mind. 80% Sangiovese im Glas haben werden. Auch der Dessertwein hat in der Toskana eine lange Tradition. Seit den 1990er Jahren wird der Vin Santo del Chianti (Classico) auch durch eine DOC geschützt. Castelvecchi kann auf eine Historie bis ins frühe Mittelalter zurückblicken. Es war die bedeutendste Siedlung in dieser Zeit und die Kirche Santa Maria Novella war Versammlungspunkt der erwähnten Chianti Liga, mit dem Gallo Nero als Wappentier. Das derzeitige Erscheinungsbild lässt die turbulente Geschichte von Castelvecchi fast greifbar werden. Auch die ehemalige Nutzung als Ölmühle ist klar zu erkennen. Heute konzentriert sich das Castelvecchi auf die Produktion von Chianti und als rustikale Unterkunft für Toskanareisende. Inzwischen gehört das Weingut zur großen Familie der Paladin - Weingüter. Unter dieser Federführung werden die 25 Hektar mit zum Teil uralten Rebanalgen mit Bedacht und großer Sorgfalt bewirtschaftet. Der Chianti Classico Capontondo von Castelvecchi besteht zu 88% aus Sangiovese und 12% aus Canaiolo. Nach der sorgfältigen Handlese und Selektion startet die Mazeration für 25-30 Tage im Betontank. Darauf folgen einige Monate, die der Wein im Stahl zur Ruhe kommen kann, bevor er in Eichenholzfässer und zum Teil in gebrauchte Barriques überführt wird. Hier verlieren in 10-12 Monaten die Tannine ihre kantige Art und werden sanfter und schmeichelnder. Die letzte Reifung erfolgt dann für 8 Monate in der Flasche im imposanten historischen Keller. Castelvecchi präsentiert mit dem Capotondo einen Chianti Classico, wie er sein soll. Kein sanfter Schmeichler, sondern ein klar strukturierter Sangiovese. Dunkle Beeren, Kirschen, süße Gewürze, etwas Schokolade zeigen sich im Aromaprofil und natürlich darf eine gewisse straffe Tanninstruktur mit guter Säure nicht fehlen. Geschmorte Bäckchen, Pasta mit Steinpilzen oder einfach nur eine rustikale Abendbrotplatte sind die idealen Begleiter für diesen Chianti. Rebsorten: Sangiovese, Canaiolo Herkunft: Toskana, Chianti Classico DOCG
Inhalt: 750 Milliliter (22,53 € / 1000 Milliliter)
Coppi - Don Antonio Primitivo - Puglia IGP
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Don Antonio ist ein 100%iger Primitivo aus dem Hause Coppi, handgelesen aus den besten Lagen der Casa Vinicola. Die Trauben werden nach der Lese zunächst komplett 7-8 Tage im Gärbehälter unter CO2 Schutzatmosphäre zur sogenannten maceration carbonic belassen. Ein Verfahren, dass fruchtige Rotweine mit seidigen Tanninen hervorbringt. Dann folgt die malolaktische Gärung in 100L Holzfässern aus slawonischer Eiche. Auch der weitere Ausbau zur Reifung findet im Holz statt. Nach einem weiteren Jahr Flaschenreifung gelangt der Primitivo Don Antonio dann in den Handel. Er hat reife Aromen von Pflaume und Kirsche und süßen Gewürzen. Mit 10,9gr Restzucker und seiner runden Tanninstruktur ist dieser Wein ein wahrer Schmeichler. Wir empfehlen eher kräftige Pastagerichte oder wildes Geflügel als Begleitung, oder man genießt ihn nach dem Essen in geselliger Runde. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte:100% Primitivo
Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)
Coppi - Sannace Malvasia Nera - Puglia IGP
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der 100%ige Malvasia Nera stammt von kalkhaltigen Böden, die 1995 bepflanzt wurden. Die erste Gärung findet unter strenger Temperaturkontrolle statt. Danach darf der Malvasia Nera einige Monate im Stahltank liegen bis die Tannine ihre straffe Struktur in eine samtigere entwickeln. Die letzte Reifung erhält der Sannace weitere zehn Monate in der Flasche. Antonio Coppi hat für seinen Sannace eine Hefekultur gefunden, die die fruchtige Art des Malvasia Nera hervorragend zur Geltung bringt. Er hat volle Aromen von Granatapfel, Himbeere und Holunder und ein wenig Würze. Seine leichte Art und fruchtige Frische machen den Sannace zu dem perfekten Sommerrotwein. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte: 100% Malvasia Nera
Inhalt: 750 Milliliter (15,87 € / 1000 Milliliter)
Coppi - Serralto - Malvasia Bianca IGT
Farbe: leuchtendes Goldgelb Bukett: blumige Noten wechseln sich mit Noten von weißem Fruchtfleisch ab, bringt einen zarten Moosduft zum Ausdruck, Anklänge an gelbe Steinfrüchte, intensiv und lang anhaltend Geschmack: bestätigt seine angenehme blumige und fruchtige Komplexität am Gaumen, ist vollmundig und schmackhaft, von frischer Säure, mit dezenten Zuckerrückständen, die eine Vielfalt von kulinarischen Verbindungen eröffnen Kulinarische Empfehlungen: Fingerfood aus Schinken mit Melone, Karde in Brühe, mit Stockfisch- und Kartoffelcreme gefüllte Schneckennudeln, Hummus und Tahini Alterungsfähigkeit: sollte jung genossen werden
Inhalt: 750 Milliliter (15,87 € / 1000 Milliliter)
Coppi - Siniscalco Primitivo - Puglia IGP
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der 100%ige Primitivo Siniscalco stammt von kalkhaltigen Böden, die 1990 bepflanzt wurden. Die erste Gärung findet unter strenger Temperaturkontrolle statt. Danach folgt in 100 Hektolitern Fässern aus slawonischer Eiche eine vollständige malolaktische Gärung, bei der die Tannine ihre samtige, sanfte Struktur erhalten. Der weitere Ausbau findet dann im großen Edelstahl statt. Die letzte Reifung erhält der Siniscalco weitere zehn Monate in der Flasche. Antonio Coppi hat hier einen typischen Primitivo kreiert, der mit seinen samtig sanften Tanninen und seiner fruchtigen Frische viele Freunde hat. Er hat Kirscharomen, leichte Pfeffernoten und etwas Lakritz und ist wunderbar strukturiert. Mit seinen ca.10gr. Restzucker ist er zwar nicht ganz trocken, aber sehr charmant. Für uns der perfekte Pizza/Pasta Wein oder für ein klassisches Abendbrot bestens geeignet. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte:100% Primitivo
Inhalt: 750 Milliliter (15,87 € / 1000 Milliliter)
Coppi - Vinaccero Aleatico - Puglia IGP
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der Vinaccero ist ein ebensolcher Wein aus der alten Rebsorte Aleatico. Typischerweise werden aus ihr eher süßere bis aufgespritete Weine, so zum Beispiel auf Elba, gemacht. Antonio Coppi jedoch lässt seine handgelesenen Aleatico Trauben vor der finalen Pressung einige Zeit zur Mazeration auf der Schale liegen und gibt den fruchtigen Aromen damit genügend Zeit in den Most überzugehen. Danach kommt der Aleatico für 18 Monate in den Stahltank und zur Reifung in der Flasche ein weiteres Jahr in den Keller. Mit dem Vinaccero macht Antonio Coppi einen Wein, der selbst für den geneigten Weinkenner sehr spannend ist, denn Aleatico als trocken ausgebauten Wein, gibt es eher selten in den Regalen der Weinhändler zu finden. Er ist sehr fruchtig mit Aromen von Granatapfel, Kirsche, Waldfrüchten und Trockenpflaume, dabei hat er eine dezente Würze mit leichten Anklängen von Pfeffer, Lakrids und dunkler Schokolade. Er passt sehr gut zu kräftigen Pastagerichten und harmoniert speziell mit Pilzen. Seinen Namen hat er übrigens von den Schiffen "Vinacciere", die damals das apulische Rebgut nach ganz Europa transportierten. Herkunft: Apulien, Puglia IGP Rebsorte:100% Aleatico
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
Cossetti - La Vigna Vecchia Superiore - Barbera d'Asti DOCG
Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz. 1891 stellte der Gründer des Weinguts Giovanni Cossetti den elterlichen landwirtschaftlichen Bauernhof mehr und mehr auf Weinanbau um. Er hatte erkannt, dass er in den Bergen von Monferato in Castelnuovo Belbo im Herzen des inzwischen legendären Weinanbaugebiets des Piemonts zu Hause war. Inzwischen bewirtschaftet der Betrieb ca. 30 Hektar in Monferato und einige Hektar im DOCG Gebiet Gavi di Gavi und Roero Arneis. Die Ton- und Sandböden der Weinberge sind durchsetzt mit Eisen und Magnesium und geben den Weinen von Cossetti eine typische Mineralität und Leichtigkeit. Heute setzt die vierte Generation der Familie mit Begeisterung eine lange Geschichte fort, die in die Zukunft blickt, ausgehend vom richtigen Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation, aufmerksam auf die Entwicklung des Marktes und vor allem auf den Geschmack der Liebhaber edler Weine und ihrer qualifiziertesten Herkunftsgebiete. Die Trauben werden in Kisten gesammelt mit dem Ziel, die Frucht so intakt wie möglich zu halten. Sie kommen in Stahltanks und werden bei einer Temperatur von 28°C - 30°C gepresst und anschließend in Stahltank vergoren. Sobald der Zucker vollständig umgewandelt ist, erfolgt das Abziehen. Die Reifung findet für mindestens ein Jahr in Eichenfässern von 50 hl und zum Teil in Barriques statt. Die letztendliche Reife erhält der Barbera in der Flasche für 6 Monate. Der Barbera d´Asti Vigna Vecchia hat ein vollmundiges Aroma von schwarzen Kirschen und Granatapfel, eine leicht pfeffrige Würze und sanfte Tannine. Trotz seiner opulenten Art ist der Barbera durch die gut eingebundene Säure und die knackige Mineralität sehr lebendig. Er passt ausgezeichnet zu traditionellen ersten Gängen, weißem und rotem Fleisch und mittelreifem Käse. Rebsorte: Barbera Herkunft: Piemont, Barbera d´Asti DOCG
Inhalt: 750 Milliliter (22,53 € / 1000 Milliliter)
Cossetti - La Vigna Vecchia Superiore - Barbera d'Asti DOCG - 1/2Flasche
Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz. 1891 stellte der Gründer des Weinguts Giovanni Cossetti den elterlichen landwirtschaftlichen Bauernhof mehr und mehr auf Weinanbau um. Er hatte erkannt, dass er in den Bergen von Monferato in Castelnuovo Belbo im Herzen des inzwischen legendären Weinanbaugebiets des Piemonts zu Hause war. Inzwischen bewirtschaftet der Betrieb ca. 30 Hektar in Monferato und einige Hektar im DOCG Gebiet Gavi di Gavi und Roero Arneis. Die Ton- und Sandböden der Weinberge sind durchsetzt mit Eisen und Magnesium und geben den Weinen von Cossetti eine typische Mineralität und Leichtigkeit. Heute setzt die vierte Generation der Familie mit Begeisterung eine lange Geschichte fort, die in die Zukunft blickt, ausgehend vom richtigen Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation, aufmerksam auf die Entwicklung des Marktes und vor allem auf den Geschmack der Liebhaber edler Weine und ihrer qualifiziertesten Herkunftsgebiete. Die Trauben werden in Kisten gesammelt mit dem Ziel, die Frucht so intakt wie möglich zu halten. Sie kommen in Stahltanks und werden bei einer Temperatur von 28°C - 30°C gepresst und anschließend in Stahltank vergoren. Sobald der Zucker vollständig umgewandelt ist, erfolgt das Abziehen. Die Reifung findet für mindestens ein Jahr in Eichenfässern von 50 hl und zum Teil in Barriques statt. Die letztendliche Reife erhält der Barbera in der Flasche für 6 Monate. Der Barbera d´Asti Vigna Vecchia hat ein vollmundiges Aroma von schwarzen Kirschen und Granatapfel, eine leicht pfeffrige Würze und sanfte Tannine. Trotz seiner opulenten Art ist der Barbera durch die gut eingebundene Säure und die knackige Mineralität sehr lebendig. Er passt ausgezeichnet zu traditionellen ersten Gängen, weißem und rotem Fleisch und mittelreifem Käse. Rebsorte: Barbera Herkunft: Piemont, Barbera d´Asti DOCG
Inhalt: 0.375 Liter (29,07 € / 1 Liter)
Fattoria Piazzano - Chianti in Fiasko Flasche - Chianti DOCG - Magnum
Das Weingut von Piazzano ist mehr als ein einfacher Betrieb. Es zeigt die außerordentliche Leidenschaft für die „Welt des Weins“ einer ganzen Familie, der Familie Bettarini. 1948 verliebte sich Otello Bettarini, ein bekannter Industrieller aus Prato, mit dem Hang zur Astronomie, so weit in diese Landschaft, dass er sich entschied dahin umzusiedeln. In diesem Dörfchen, zwischen den Hügeln im Süden Empolis, fand er eine so günstige Konstellation der Sterne, um dort das zu beginnen, was zur Hauptaktivität dieser Familie wurde, nämlich den Weinanbau. Es wird dann Riccardo sein, der zuerst dem Onkel helfend zur Seite stand und dann verwaltend in erster Person, der dem Weingut den Weg zum ertragreichen Weinanbau ebnete, indem er die Weine von Piazzano auch über die nationalen Grenzen hinaus bekannt und zu bevorzugten Weinen machte. Ende der 90er Jahre übergibt Riccardo die Führung des Weinguts seinen Kinder, Rolando und Ilaria. Als Erben einer Weinkultur, die nur der Respekt für Traditionen geben kann, führen sie mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen die Arbeit, die ihnen übereignet worden ist, durch. Obwohl die Verwaltung des Weinguts einen familiären Charakter hat, erfüllt jedes Familienmitglied eine eigenständige Aufgabe: Rolando ist für die Produktion der Weine und die Weinbereitung verantwortlich; Ilaria betreut hauptsächlich den ausländischen Markt und kümmert sich um die Verwaltung, Michela, die Ehefrau von Rolando, betreut den italienischen Markt und kümmert sich um die weiteren anfallenden Aufgaben. Bei ihrer Arbeit, trotz der großen Erfahrung auf dem Gebiet des Weinanbaus, werden sie von erfahrenen Fachmännern aus der Branche unterstützt, denn ihre Absicht ist es seit jeher die Qualität des Produkts zu garantieren und das Potential des Bodens optimal auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist das Unternehmen seit einigen Monaten als Vegan Ok zertifiziert und hat beschlossen, nur Energie aus erneuerbaren Quellen zu verwenden . Die Idee, dass in jeder Flasche von Piazzano die Liebe dieser Familie für ihre eigene Erde, für die Personen die darauf leben, mit einer Bescheidenheit derer die wissen, dass es immer etwas zu lernen gibt, ist, darin steckt ein ganzes Leben, vielmehr drei Generationen. Unser Hauptanliegen ist es, diese Empfindungen an alle weiter zu vermitteln
Inhalt: 1500 Milliliter (17,93 € / 1000 Milliliter)
Fattoria Piazzano - Vino Bianco IGT Fruttidoro Colombana
Das Weingut von Piazzano ist mehr als ein einfacher Betrieb. Es zeigt die außerordentliche Leidenschaft für die „Welt des Weins“ einer ganzen Familie, der Familie Bettarini. 1948 verliebte sich Otello Bettarini, ein bekannter Industrieller aus Prato, mit dem Hang zur Astronomie, so weit in diese Landschaft, dass er sich entschied dahin umzusiedeln. In diesem Dörfchen, zwischen den Hügeln im Süden Empolis, fand er eine so günstige Konstellation der Sterne, um dort das zu beginnen, was zur Hauptaktivität dieser Familie wurde, nämlich den Weinanbau. Es wird dann Riccardo sein, der zuerst dem Onkel helfend zur Seite stand und dann verwaltend in erster Person, der dem Weingut den Weg zum ertragreichen Weinanbau ebnete, indem er die Weine von Piazzano auch über die nationalen Grenzen hinaus bekannt und zu bevorzugten Weinen machte. Ende der 90er Jahre übergibt Riccardo die Führung des Weinguts seinen Kinder, Rolando und Ilaria. Als Erben einer Weinkultur, die nur der Respekt für Traditionen geben kann, führen sie mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen die Arbeit, die ihnen übereignet worden ist, durch. Obwohl die Verwaltung des Weinguts einen familiären Charakter hat, erfüllt jedes Familienmitglied eine eigenständige Aufgabe: Rolando ist für die Produktion der Weine und die Weinbereitung verantwortlich; Ilaria betreut hauptsächlich den ausländischen Markt und kümmert sich um die Verwaltung, Michela, die Ehefrau von Rolando, betreut den italienischen Markt und kümmert sich um die weiteren anfallenden Aufgaben. Bei ihrer Arbeit, trotz der großen Erfahrung auf dem Gebiet des Weinanbaus, werden sie von erfahrenen Fachmännern aus der Branche unterstützt, denn ihre Absicht ist es seit jeher die Qualität des Produkts zu garantieren und das Potential des Bodens optimal auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist das Unternehmen seit einigen Monaten als Vegan Ok zertifiziert und hat beschlossen, nur Energie aus erneuerbaren Quellen zu verwenden . Die Idee, dass in jeder Flasche von Piazzano die Liebe dieser Familie für ihre eigene Erde, für die Personen die darauf leben, mit einer Bescheidenheit derer die wissen, dass es immer etwas zu lernen gibt, ist, darin steckt ein ganzes Leben, vielmehr drei Generationen. Unser Hauptanliegen ist es, diese Empfindungen an alle weiter zu vermitteln
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
Fattoria Piazzano - Vino Rosso IGT Ciliegiolo
Die Weinlese des Ciliegiolo wurde in den ersten Septemberwochen maschinell und mit Selektion der Trauben durchgeführt. Die Gärung erfolgt in Stahltanks mit einheimischen Hefen über einen Zeitraum von etwa drei Wochen. die Veredelung des Ciliegolo findet in verglasten Betontanks für mindestens 12 Monate und nach der Abfüllung für weitere 4-5 Monate im Keller statt. Das Weingut von Piazzano ist mehr als ein einfacher Betrieb. Es zeigt die außerordentliche Leidenschaft für die „Welt des Weins“ einer ganzen Familie, der Familie Bettarini. 1948 verliebte sich Otello Bettarini, ein bekannter Industrieller aus Prato, mit dem Hang zur Astronomie, so weit in diese Landschaft, dass er sich entschied dahin umzusiedeln. In diesem Dörfchen, zwischen den Hügeln im Süden Empolis, fand er eine so günstige Konstellation der Sterne, um dort das zu beginnen, was zur Hauptaktivität dieser Familie wurde, nämlich den Weinanbau. Es wird dann Riccardo sein, der zuerst dem Onkel helfend zur Seite stand und dann verwaltend in erster Person, der dem Weingut den Weg zum ertragreichen Weinanbau ebnete, indem er die Weine von Piazzano auch über die nationalen Grenzen hinaus bekannt und zu bevorzugten Weinen machte. Ende der 90er Jahre übergibt Riccardo die Führung des Weinguts seinen Kinder, Rolando und Ilaria. Als Erben einer Weinkultur, die nur der Respekt für Traditionen geben kann, führen sie mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen die Arbeit, die ihnen übereignet worden ist, durch. Obwohl die Verwaltung des Weinguts einen familiären Charakter hat, erfüllt jedes Familienmitglied eine eigenständige Aufgabe: Rolando ist für die Produktion der Weine und die Weinbereitung verantwortlich; Ilaria betreut hauptsächlich den ausländischen Markt und kümmert sich um die Verwaltung, Michela, die Ehefrau von Rolando, betreut den italienischen Markt und kümmert sich um die weiteren anfallenden Aufgaben. Bei ihrer Arbeit, trotz der großen Erfahrung auf dem Gebiet des Weinanbaus, werden sie von erfahrenen Fachmännern aus der Branche unterstützt, denn ihre Absicht ist es seit jeher die Qualität des Produkts zu garantieren und das Potential des Bodens optimal auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist das Unternehmen seit einigen Monaten als Vegan Ok zertifiziert und hat beschlossen, nur Energie aus erneuerbaren Quellen zu verwenden . Die Idee, dass in jeder Flasche von Piazzano die Liebe dieser Familie für ihre eigene Erde, für die Personen die darauf leben, mit einer Bescheidenheit derer die wissen, dass es immer etwas zu lernen gibt, ist, darin steckt ein ganzes Leben, vielmehr drei Generationen. Unser Hauptanliegen ist es, diese Empfindungen an alle weiter zu vermitteln
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
Frizzante DOC Rosato Garda
Cantina Colli Morenici – Verwurzelt im Herzen der Moränenhügel rund um den Gardasee, steht diese traditionsreiche Kellerei seit Jahrzehnten für authentische Weine mit regionalem Charakter. Mit großer Sorgfalt und Respekt für das Terroir keltert die Cantina frische, elegante Weine, die das milde Klima und die mineralreichen Böden der Region perfekt widerspiegeln. Hier verbinden sich Erfahrung, Leidenschaft und moderne Kellertechnik zu einem echten Ausdruck der Gardasee-Weinkultur.
Inhalt: 750 Milliliter (11,87 € / 1000 Milliliter)
Giovanni Aiello - Chakra Rosato Primitivo - Puglia IGT
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven, Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Wir durften zu Gast sein bei dem Önologen mit Herz wie sich Giovanni Aiello selbst nennt- jung, dynamisch wurde er jüngst bereits im Forbes Magazin hoch gelobt. Sein Vater, Tafeltraubenproduzent, aus Mittel Apulien hat ihm schon die Liebe zum Land quasi in die Wiege gelegt. Nach seinem Studium in Venetien und Auslandspraktika in der Champagne, Nappa-Valley, Australien, Stellenbosch und Argentinien hat ihn sein Herz in seine Heimat gerufen. Hier widmet er sich mit Leidenschaft vor allem den alten Rebstöcken, die zwar weniger tragen, dafür aber immer eine ganz besondere Geschichte erzählen. Vor kurzem hat Aiello einen neuen Keller angemietet, der bis dato als Restaurant betrieben wurde und, in den Fels gegraben, das optimale Klima bereitstellt. Sein nächstes nahezu wahnwitziges Projekt soll Pinot Noir aus Apulien werden. Hierzu steht er bereits mit dem Besitzer eines vielversprechenden Gelände mit kalkhaltigem Boden am Pyrrhuskanal in Kontakt und wird dort seine ersten Pinot Noir Setzlinge pflanzen. Der Rosato von Giovanni Aiello ist kraftvoll und elegant zugleich. Ein besonderer Wein. Der Primitivo wächst auf lehmigen und kalkhaltigen Böden, und die Wurzeln der Pflanzen erreichen in größerer Tiefe Karstspalten. Das Lesegut wird in den frühen Morgenstunden geerntet und unverzüglich in den kühlen Keller gebracht. Hier liegen die Trauben dann eine Nacht. Am nächsten Tag werden sie entrappt, sanft gepresst und bleiben einige Stunden in Kontakt mit den Schalen. Am Ende der Mazeration, wird der Most in Stahlbehältern bei kontrollierter Temperatur vergoren. Am Ende der Gärung, nach dem ersten Abstich, bleibt der Wein bis Februar auf der Feinhefe. Die kontinuierliche Batonnage, d.h. das Unterrühren der Feinhefen, die mit der Zeit auf den Boden des Stahltanks absinken, gibt dem Rosato mehr Volumen und eine harmonische Abstimmung. Der Rosato ist sehr fruchtig, mit Noten von Himbeeren, roten Johannisbeeren und Kirschen. Hinzu kommen würzige Noten mediterraner Kräuter und eine erfrischende Mineralität. Er hat einen beeindruckenden Körper mit Fülle und strukturierten Tanninen. Ein Rosato den man auch gerne an kühleren, sonnigen Frühlingstagen aufmacht, quasi als Einstimmung auf den kommenden Sommer. Auf dem Tisch harmoniert er gut mit Risottogerichten oder hellem Fleisch. Rebsorte: 100% Primitivo Herkunft: Apulien, Puglia IGT
Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)
Giovanni Aiello - Chakra Rosso - Gioia Del Colle DOC
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven, Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Wir durften zu Gast sein bei dem Önologen mit Herz wie sich Giovanni Aiello selbst nennt- jung, dynamisch wurde er jüngst bereits im Forbes Magazin hoch gelobt. Sein Vater, Tafeltraubenproduzent, aus Mittel Apulien hat ihm schon die Liebe zum Land quasi in die Wiege gelegt. Nach seinem Studium in Venetien und Auslandspraktika in der Champagne, Nappa-Valley, Australien, Stellenbosch und Argentinien hat ihn sein Herz in seine Heimat gerufen. Hier widmet er sich mit Leidenschaft vor allem den alten Rebstöcken, die zwar weniger tragen, dafür aber immer eine ganz besondere Geschichte erzählen. Vor kurzem hat Aiello einen neuen Keller angemietet, der bis dato als Restaurant betrieben wurde und, in den Fels gegraben, das optimale Klima bereitstellt. Sein nächstes nahezu wahnwitziges Projekt soll Pinot Noir aus Apulien werden. Hierzu steht er bereits mit dem Besitzer eines vielversprechenden Gelände mit kalkhaltigem Boden am Pyrrhuskanal in Kontakt und wird dort seine ersten Pinot Noir Setzlinge pflanzen. Das Besondere an diesem Chakra Rosso ist nicht nur die Auswahl der allerbesten Trauben von alten Rebstöcken, sondern auch die Herstellung nach der "Vendanges entiéres" - Methode. Hierzu werden die sorgfältig gelesenen Trauben in offenen Bottichen zur Mazeration belassen. Der daraus entstehende Wein wird eleganter im Körper und voller im Aroma. Später kommt er dann teilweise in Barriques und teilweise in größere Holzfässer. Hier bleibt er mit permanentem Kontakt zur Feinhefe einige Monate. 6 Monate Flaschenreife gönnt Giovanni seinem großen Wein, bevor er in den Handel kommt. Reinsortig Primitvo versteht sich. 100%! Die meisten Rebstöcke stehen in Gioia del Colle, einem kleinen Ort ca. 30 km von Bari entfernt - etwas höher gelegen mit mineralischen Böden und immer gut belüftet. Daher ist Gioia del Colle bekannt für seine hohe Qualität an diesem "Roten", symbolisch auch für den apulischen Weinanbau. Der Chakra Rosso hat die typischen Noten von reifen Kirschen, samtiger Pflaumenmarmelade und leichten Kräuternoten im Abgang. Die gut eingebundene Säure gibt der sonst sehr samtigen Struktur eine lebendige Frische. Langes Lagerpotenzial!
Inhalt: 750 Milliliter (38,67 € / 1000 Milliliter)
Giovanni Aiello - Chakra Verde Verdeca - Valle d´Itria IGT
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven, Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Wir durften zu Gast sein bei dem Önologen mit Herz wie sich Giovanni Aiello selbst nennt- jung, dynamisch wurde er jüngst bereits im Forbes Magazin hoch gelobt. Sein Vater, Tafeltraubenproduzent, aus Mittel Apulien hat ihm schon die Liebe zum Land quasi in die Wiege gelegt. Nach seinem Studium in Venetien und Auslandspraktika in der Champagne, Nappa-Valley, Australien, Stellenbosch und Argentinien hat ihn sein Herz in seine Heimat gerufen. Hier widmet er sich mit Leidenschaft vor allem den alten Rebstöcken, die zwar weniger tragen, dafür aber immer eine ganz besondere Geschichte erzählen. Vor kurzem hat Aiello einen neuen Keller angemietet, der bis dato als Restaurant betrieben wurde und, in den Fels gegraben, das optimale Klima bereitstellt. Sein nächstes, nahezu wahnwitziges Projekt soll Pinot Noir aus Apulien werden. Hierzu steht er bereits mit dem Besitzer eines vielversprechenden Gelände mit kalkhaltigem Boden am Pyrrhuskanal in Kontakt und wird dort seine ersten Pinot Noir Setzlinge pflanzen. Chakra Verde ist 100% Verdeca, eine klassische autochtone Rebsorte. Die Trauben, gewachsen auf lehmigem Kalksteinböden mit Wurzeln, die in der Tiefe auf Karstspalten stoßen, werden, wie beim Rosato, in den frühen Morgenstunden von Hand geerntet und dann unverzüglich in den kühlen Keller gebracht. Hier liegen sie eine Nacht und werden dann sanft entrappt und gepresst. Der Most kommt zur ersten, temperaturkontrollierten Gärung mit Kontakt zu den Schalen einige Stunden in Stahltanks. Der Ausbau erfolgt dann bis Februar unter ständigem Kontakt und kontinuierlichem Unterheben - der sogenannten Batonnage - mit der Feinhefe. Durch dieses Verfahren entwickeln sich der volle Körper und die kräftigen Aromen nach grünen Äpfeln, Birnen und weißem Pfirsich, aber auch leichte Zitrusaromen und vor Allem florale, mediterrane und nussige Noten. Was einem aber am Meisten in Erinnerung bleibt ist die trockene Mineralität dieses Verdeca. Der Chakra Verde ist ein appetitanregender Starter in ein opulentes Dinner, und hervorragender Begleiter zu Schalentieren oder Risotto. Uns schmeckt er am Besten nach einem langen Sommerspaziergang zu leichten Snacks. Rebsorte: 100% Verdeca Herkunft: Apulien, Valle d´Itria IGT
Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)
Giusti Dal Col - Amarone della Valpolicella DOCG
Das Veneto ist als Weinanbaugebiet inzwischen weltweit bekannt. Namen wie: Lugana, Valpolicella, Amarone und natürlich Prosecco sind selbst Nicht-Weinfreaks ein Begriff. Doch durch seine verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen ist auch für den geneigten Weinkenner das Veneto ein anspruchsvolles, interessantes Anbaugebiet. Die Dolomiten, der nördliche Teil des Veneto liegen in den südlichen Alpen und weisen einen hohen Anteil an kalkhaltigem Verwitterungsgestein auf. Zudem gibt es hier durchaus frostige Jahreszeiten und selbst im Sommer kühlt es in den Nächten deutlich runter. Die hier entstehenden Weine sind mineralisch und elegant. Der westliche Teil des Veneto ist geprägt vom Mikroklima des Gardasees. Moränenschotter, Kies- und Sandsteinböden und Tuffstein bilden hier die Unterlage für den Weinanbau. Aus Trebbiano di Lugana können die hier ansässigen Winzer säurearme Weißweine mit üppigen Aromen und aus den roten Rebsorten wie Bardolino mineralbetonte leichte Rotweine keltern. In der weitläufigen Po-Ebene, die sich bis an die Adriaküste streckt findet man Schwemmlandschotter, Lehm, Sand- und Kiesböden. Die meisten der industriell gefertigten Pinot Grigios kommen hierher. Die bekannte Prosecco Region, mit ihren Hochburgen Valdobbiadene, Conegliano und Asolo liegen weiter westlich, nördlich des Piave. Hier wird die Glera-Traube zu den beliebten Pricklern verarbeitet. Nicht nur die fast 80.000 Hektar Rebfläche, die das Veneto zu einer der produktivsten Anbauregionen Italiens machen, sondern auch die Kraftfahrzeug- und Modeindustrie und nicht zuletzt der Tourismus tragen ihren Anteil daran, dass das Veneto die wirtschaftsstärkste Region Italiens ist. "Wein ist, wie Kunst, Materie, Farbe, Licht, Erfüllung der Sinne, Wahnsinn und Vernunft, geduldige Forschung und zeitlose Leidenschaft." Dieses Zitat von Ermenegildo Giusti lässt erahnen wie tiefgründig er sich mit dem Thema Wein beschäftigt hat. Sein Vater wurde im französischen Venissieux geboren und produzierte später in der italienischen Heimat der Familie eher einfache Weine in Conegliano. Ermenegildo zog es zunächst hinaus in die neue Welt. An der Westküste Kanadas gründete er ein sehr erfolgreiches Bauunternehmen und 2000 erwarb er mit seinem inzwischen ansehnlichen Vermögen das alte Weingut seiner Schwiegereltern in Nervesa della Battaglia in den Montello Hügeln nordwestlich von Treviso. Innerhalb weniger Jahre kaufte Giusti zehn Landgüter (Tenute) mit Rebpflanzungen und Olivenölproduktion, sodass die Rebfläche des Weinimperiums inzwischen auf 75 Hektar angewachsen ist. Seit 2021 ist die Tenuta Giusti von der italienischen Landesregierung zertifiziert nach den Maßstäben der integrierten Produktion. Die integrierte Produktion ist definiert als "ein Produktionssystem für Lebensmittel, das ausschließlich Mittel für den Anbau und die Verteidigung landwirtschaftlicher Kulturen gegen Widrigkeiten verwendet, die darauf abzielen, den Einsatz synthetischer chemischer Substanzen auf ein Minimum zu reduzieren und die Düngung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und toxikologischer Grundsätze zu rationalisieren". Ermenegildo hat es sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht autochtone Rebsorten wie Recantina und Perrera wiederzubeleben und die alten Kulturgüter seiner Heimat zu erhalten. So renovierte er z.B die Abtei Sant`Eustachio. Bei Giusti Wine kann man herrlich übernachten und von dort aus sternförmig die wunderschönen Orte in der Umgebung erkunden. Eine Weinprobe im faszinierenden neuen Weinkeller, darf hierbei natürlich nicht fehlen. Ein neuer Gewinn im Weinausbau konnte "Gildo" übrigens in 2021 erzielen. Keine geringere als die Önologin Graziana Grassini, bekannt von Sassicaia und Co. ist nun bei Giusti unter Vertrag. Wir denken ein Weingut, dass man sich merken sollte! Auch im Valpolicella, etwas westlicher von dem Hauptsitz in Nervesa, besitzt Giusti zwei Weinberge. Hier werden die Trauben für den Amarone, (80% Corvina Veronese und Corvinone und 20% Rondinella) im späten Herbst bei voller Reife handgelesen. Für den Amarone werden die Trauben nun getrocknet. In kleinen Kisten zu ca. 4-5 kg liegt das Lesegut 3-4 Monate auf dem gut belüfteten Dachboden. In dieser Zeit verlieren die Beeren ca. 45% ihres Eigengewichts, so dass bei der Pressung im Januar/Februar ein hochkonzentrierter Most gewonnen wird. Im Edelstahl erfolgt zunächst für bis zu 40 Tagen die Mazeration und erste Gärung. Der weitere Ausbau findet für 24-28 Monate in 500l Eichenfässern statt und die endgültige Reifung in der Flasche für weitere 12 Monate im Keller. Klassischerweise ist der Amarone von Giusti geprägt von Aromen nach getrockneten Pflaumen, Amarenakirschen und Brombeeren, einem intensiven Duft von dunkler Schokolade, leichtem Lakritz und Pfeffer. Der Amarone von Giusti ist ein üppiger, kraftvoller Wein mit einer sanften Tanninstruktur. Als Essensbegleiter eignet er sich zu kräftigen Wildgerichten oder gereiftem Käse, aber eigentlich genießen wir Amarone bei einem romantischen Date vor dem Kamin. Rebsorten: Corvina, Corvinone, Rondinella Herkunft: Veneto, Valpolicella DOCG TIPP: Das Weingut Giusti verfügt über wunderschöne Gästezimmer und Appartements - persönlich bereits mehrfach genossen und daher mehr als gerne an dieser Stelle auch unsere Weiterempfehlung! Preise & Auszeichnungen: 2018 Decanter DWWA - Silver medal (2013) 2018 James Suckling - 94 Pt. (2013) 2018 Meiningers Weinwelt - 91 Pt. (2013) 2018 Sakura Japan Women's Wine Awards - Silver medal (2013) 2017 James Suckling - 92 Pt. (2013) 2015 James Suckling - Gold medal (2010)
Inhalt: 750 Milliliter (100,00 € / 1000 Milliliter)
Giusti Dal Col - Recantina Augusto - Montello Colli Asolani DOC
Das Veneto ist als Weinanbaugebiet inzwischen weltweit bekannt. Namen wie: Lugana, Valpolicella, Amarone und natürlich Prosecco sind selbst Nicht-Weinfreaks ein Begriff. Doch durch seine verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen ist auch für den geneigten Weinkenner das Veneto ein anspruchsvolles, interessantes Anbaugebiet. Die Dolomiten, der nördliche Teil des Veneto liegen in den südlichen Alpen und weisen einen hohen Anteil an kalkhaltigem Verwitterungsgestein auf. Zudem gibt es hier durchaus frostige Jahreszeiten und selbst im Sommer kühlt es in den Nächten deutlich runter. Die hier entstehenden Weine sind mineralisch und elegant. Der westliche Teil des Veneto ist geprägt vom Mikroklima des Gardasees. Moränenschotter, Kies- und Sandsteinböden und Tuffstein bilden hier die Unterlage für den Weinanbau. Aus Trebbiano di Lugana können die hier ansässigen Winzer säurearme Weißweine mit üppigen Aromen und aus den roten Rebsorten wie Bardolino mineralbetonte leichte Rotweine keltern. In der weitläufigen Po-Ebene, die sich bis an die Adriaküste streckt findet man Schwemmlandschotter, Lehm, Sand- und Kiesböden. Die meisten der industriell gefertigten Pinot Grigios kommen hierher. Die bekannte Prosecco Region, mit ihren Hochburgen Valdobbiadene, Conegliano und Asolo liegen weiter westlich, nördlich des Piave. Hier wird die Glera-Traube zu den beliebten Pricklern verarbeitet. Nicht nur die fast 80.000 Hektar Rebfläche, die das Veneto zu einer der produktivsten Anbauregionen Italiens machen, sondern auch die Kraftfahrzeug- und Modeindustrie und nicht zuletzt der Tourismus tragen ihren Anteil daran, dass das Veneto die wirtschaftsstärkste Region Italiens ist. "Wein ist, wie Kunst, Materie, Farbe, Licht, Erfüllung der Sinne, Wahnsinn und Vernunft, geduldige Forschung und zeitlose Leidenschaft." Dieses Zitat von Ermenegildo Giusti lässt erahnen wie tiefgründig er sich mit dem Thema Wein beschäftigt hat. Sein Vater wurde im französischen Venissieux geboren und produzierte später in der italienischen Heimat der Familie eher einfache Weine in Conegliano. Ermenegildo zog es zunächst hinaus in die neue Welt. An der Westküste Kanadas gründete er ein sehr erfolgreiches Bauunternehmen und 2000 erwarb er mit seinem inzwischen ansehnlichen Vermögen das alte Weingut seiner Schwiegereltern in Nervesa della Battaglia in den Montello Hügeln nordwestlich von Treviso. Innerhalb weniger Jahre kaufte Giusti zehn Landgüter (Tenute) mit Rebpflanzungen und Olivenölproduktion, sodass die Rebfläche des Weinimperiums inzwischen auf 75 Hektar angewachsen ist. Seit 2021 ist die Tenuta Giusti von der italienischen Landesregierung zertifiziert nach den Maßstäben der integrierten Produktion. Die integrierte Produktion ist definiert als "ein Produktionssystem für Lebensmittel, das ausschließlich Mittel für den Anbau und die Verteidigung landwirtschaftlicher Kulturen gegen Widrigkeiten verwendet, die darauf abzielen, den Einsatz synthetischer chemischer Substanzen auf ein Minimum zu reduzieren und die Düngung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und toxikologischer Grundsätze zu rationalisieren". Ermenegildo hat es sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht autochtone Rebsorten wie Recantina und Perrera wiederzubeleben und die alten Kulturgüter seiner Heimat zu erhalten. So renovierte er z.B die Abtei Sant`Eustachio. Bei Giusti Wine kann man herrlich übernachten und von dort aus sternförmig die wunderschönen Orte in der Umgebung erkunden. Eine Weinprobe im faszinierenden neuen Weinkeller, darf hierbei natürlich nicht fehlen. Ein neuer Gewinn im Weinausbau konnte "Gildo" übrigens in 2021 erzielen. Keine geringere als die Önologin Graziana Grassini, bekannt von Sassicaia und Co. ist nun bei Giusti unter Vertrag. Wir denken ein Weingut, dass man sich merken sollte! Augusto ist ein vollmundiger Rotwein der aus reinsortigen Recantina Trauben, eben jener fast vergessenen Rebsorte, die Ermenegildo Giusti wieder kultiviert. Zunächst gärt der Most 15 Tage mit Kontakt zur Schale, danach kommt der Wein 12-14 Monate in slawonische Eichenfässer zur Reifung. In der Flasche darf er dann noch einige Monate im wunderschönen Keller von Giusti lagern, bevor er in den Handel kommt. Sein Aromaprofil erstreckt sich über fruchtige Pflaumen und Cassis, leicht blumige Veilchennoten und erdige Mineralität, die von seinem Ursprung auf eisenhaltigen Böden zeugt. Eine sanfte Tanninstruktur macht den Augusto leicht zugänglich und die gut eingebundene Säure sehr lebendig. Er passt hervorragend zu Rinderbraten oder Wildgerichten, besonders zu gebratener Entenbrust, aber auch zu einer Käseplatte ist er sehr empfehlenswert. Rebsorte: Recantina Herkunft: Veneto, Montello Colli Asolani DOC
Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)
Masseria Li Veli - Verdeca - Salento IGT
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Frisch, saftig und unglaublich voluminös. Ein Bilderbuch-Verdeca! In der Nase eine wunderbar sanfte, exotische Frucht von Litschi, Mandarine und Honigmelone, schön vermählt mit klassischen Steinobstaromen wie Weinbergpfirsich und reifen Birnen. Intensiv, frisch und saftig. Die feinen Nasen der Gambero Rosso Tester haben sicherlich Recht diesen Wein mit der höchsten Auszeichnung zu krönen. Hier findet der Liebhaber einen cremigen Wein mit tollen, exotischen Fruchtaromen. Rebsorte: Verdeca Herkunft: Apulien, Salento IGT
Inhalt: 0.75 Liter (21,20 € / 1 Liter)
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP
Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP - 1/2 Flasche
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP
Inhalt: 0.375 Liter (29,07 € / 1 Liter)
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