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Lettinis - Amore per Gusto
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Produktinformationen "Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP - 1/2 Flasche"

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa.

Rebsorte: Susumaniello

Herkunft: Apulien, Salento IGP

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Cantina Due Palme - Susumaniello Serre - Salento IGT
Cantina Due Palme - Susumaniello Serre - Salento IGT

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Cantine Due Palme wurde als landwirtschaftliche Kooperative im Jahr 1989 von Angelo Maci gegründet. Sie besteht aus 400 Mitgliedern, die auf über 2400ha Rebfläche, vornehmlich die autochtonen Rebsorten Negroamaro, Malvasia Nera und Primitivo anbauen. Nicht nur hinsichtlich der Qualität seiner Weine stellt die Cantine unbestritten eine Größe im Genossenschaftswesen Apuliens dar. Besonders die Beständigkeit auf hohem Niveau, macht das Unternehmen zu einem Fixpunkt für die gesamte Winzerschaft des Salento. Lobenswert sind auch die Bemühungen um den Erhalt des Weinterritoriums und die Kultivierung der einzigartigen lokalen Rebsorten. Der Serre ist ein reinsortiger Susumaniello. Die Trauben werden per Hand gelesen und entrappt. Die Gärung findet in horizontalen temperaturkontrollierten Rotationstanks bei einer Temperatur von maximal 20° C statt, danach wird, mithilfe moderner Pressen, so sanft wie möglich gekeltert. Die zweite Gärung durchläuft der Serre dann für ca. 6 Monate in 225 Liter fassenden Barriques.  Der Serre von der Cantine Due Palme ist ein vollmundiger und kräftiger Rotwein mit starken Aromen nach dunklen Beeren, wie Brombeeren oder Heidelbeeren, roten Johannisbeeren und er hat leichte Anklänge von Wiesenkräutern. Hinzu kommt eine rauchige Mineralität, die ihm eine gewisse Frische verleiht. Für einen Grillabend ist er perfekt geeignet, aber er passt auch hervorragend zu Schmorgerichten und würzigen Käsesorten. Das macht uns Spaß und so darf auch dieser "Esel" in unser Sortiment "reiten". (Die Susumaniello Traube ist der Legende nach dafür bekannt so viel zu "tragen wie ein voll beladener Esel")   Daher bei uns im Lettinis seit über 12 Jahren mit dem Serre Susumaniello auch als "Eselwein" bekannt. Rebsorte: 100% Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGT    

Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 14,90 €
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP  

Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 18,90 €
Tipp
Lettinis Grissoni Sesamo
Lettinis Grissoni Sesamo

In einem familiären Bäckereibetrieb im kleinen Örtchen Cigliano 35 km von Turin entfernt werden diese „Grissoni” nach altem Rezept gebacken. Das Salzgebäck wird ohne Zusatz von Konservierungsstoffen und künstlichen Aromen mit viel Liebe gebacken. Das Piemont ist bekannt für Trüffel, Barolo, Haselnüsse, Schokoladenspezialitäten in unterschiedlichsten Facetten aber auch für die langen Brotstangen – auch Grissini genannt. Der Name wird abgeleitet von „gherssa“ – einem klassischen, länglichem, piemonteser Brot. 1675 erfand der Bäcker Antonio Brunero für den späteren König von Sardinien Vittorio Amedeo II dieses Salzgebäck, das wesentlicher leichter zu verdauen war als das frische Brot. Schnell etablierten sich die krossen Stangen auch aufgrund der längeren Haltbarkeit. Selbst Napoleon Bonaparte richtete im 19. Jh. eine permanente Transportlinie zwischen Turin und Paris ein, um seine „petites batons de Turin“ stets im Hofe zu haben.

Inhalt: 200 Gramm (24,50 € / 1000 Gramm)

Regulärer Preis: 4,90 €