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Produktinformationen "5 +1 Tre Pini - Limited Edition Primitivo - Gioia Del Colle DOC"

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft. Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern.

Das Weingut Tre Pini, 25 Km südlich von Bari, im Nationalpark Alta Murgia gelegen, wird von drei namensgebenden stolzen Pinien flankiert. Hier widmet sich die Familie Plantamura all den herrlichen Köstlichkeiten, die die Landschaft zu bieten hat. So werden auf den ca. 30 Hektar nicht nur Wein sondern auch Oliven, Getreide und Gemüse angebaut und auch Tierhaltung ist in diesem ganzheitlichen Konzept vertreten. Alles nach streng biologischen und nachhaltig ökologischen Vorgaben. Die Energie für alle Produktionsprozesse wird aus eigenen Solaranlagen gewonnen. Somit sind alle Produkte emissionsfrei hergestellt. Seit 2011 setzten Sohn Rocco und seine Frau Giovanna auf den Ausbau der Weinproduktion und bauten einige Räume zu einem Weinkeller um. Bereits 1988 wurden der ehemalige Kuhstall zu Gästezimmern umgebaut und heute bietet die Familie Plantamura ihren Gästen die Möglichkeit alle typischen, regionalen Landwirtschaftserzeugnis mit Weinbegleitung aus eigener biologischer Herstellung in traditioneller Umgebung zu genießen.

Der Primitivo für die Limited Edition wird handgelesen, selektiert und unmittelbar zum Weingut gebracht. Hier findet nach einer sanften Entrappung die erste Gärung bis zu zehn Tagen temperaturkontrolliert unter ständigem Kontakt mit der Haut statt. Nachdem der Most sanft abgepresst wurde erfolgt der weitere Ausbau für 12 Monate in amerikanischen Eichenholzfässern und eine finale Reifung für 6 Monate in der Flasche. Das Resultat ist ein bombastischer Primitivo, der lange im Gedächtnis bleibt. Kräftige Aromen von Kirschen, Süßholz, etwas Vanille, Schokolade und Tee werden von einer samtigen Tanninstruktur getragen. Man möchte fast drauf beißen, so dicht präsentiert sich die Limited Edition beim Genuss. Auf dem Tisch wird er am Besten von klassischen Gerichten, wie kräftige Pasta oder Aufläufen begleitet. Eine hervorragende Kombination ist auch ein frisch gebackenes Landbrot mit gegrilltem Käse. Aber auch als Solist ist er überzeugend, quasi ein Philosoph im Glas.

 

Rebsorte: Primitivo

Herkunft: Apulien, Gioia Del Colle DOC

 

 
 

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Giusti Dal Col - Amarone della Valpolicella DOCG
Giusti Dal Col - Amarone della Valpolicella DOCG

Das Veneto ist als Weinanbaugebiet inzwischen weltweit bekannt. Namen wie: Lugana, Valpolicella, Amarone und natürlich Prosecco sind selbst Nicht-Weinfreaks ein Begriff. Doch durch seine verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen ist auch für den geneigten Weinkenner das Veneto ein anspruchsvolles, interessantes Anbaugebiet. Die Dolomiten, der nördliche Teil des Veneto liegen in den südlichen Alpen und weisen einen hohen Anteil an kalkhaltigem Verwitterungsgestein auf. Zudem gibt es hier durchaus frostige Jahreszeiten und selbst im Sommer kühlt es in den Nächten deutlich runter. Die hier entstehenden Weine sind mineralisch und elegant. Der westliche Teil des Veneto ist geprägt vom Mikroklima des Gardasees. Moränenschotter, Kies- und Sandsteinböden und Tuffstein bilden hier die Unterlage für den Weinanbau. Aus Trebbiano di Lugana können die hier ansässigen Winzer säurearme Weißweine mit üppigen Aromen und aus den roten Rebsorten wie Bardolino mineralbetonte leichte Rotweine keltern. In der weitläufigen Po-Ebene, die sich bis an die Adriaküste streckt findet man Schwemmlandschotter, Lehm, Sand- und Kiesböden. Die meisten der industriell gefertigten Pinot Grigios kommen hierher. Die bekannte Prosecco Region, mit ihren Hochburgen Valdobbiadene, Conegliano und Asolo liegen weiter westlich, nördlich des Piave. Hier wird die Glera-Traube zu den beliebten Pricklern verarbeitet. Nicht nur die fast 80.000 Hektar Rebfläche, die das Veneto zu einer der produktivsten Anbauregionen Italiens machen, sondern auch die Kraftfahrzeug- und Modeindustrie und nicht zuletzt der Tourismus tragen ihren Anteil daran, dass das Veneto die wirtschaftsstärkste Region Italiens ist. "Wein ist, wie Kunst, Materie, Farbe, Licht, Erfüllung der Sinne, Wahnsinn und Vernunft, geduldige Forschung und zeitlose Leidenschaft." Dieses Zitat von Ermenegildo Giusti lässt erahnen wie tiefgründig er sich mit dem Thema Wein beschäftigt hat. Sein Vater wurde im französischen Venissieux geboren und produzierte später in der italienischen Heimat der Familie eher einfache Weine in Conegliano. Ermenegildo zog es zunächst hinaus in die neue Welt. An der Westküste Kanadas gründete er ein sehr erfolgreiches Bauunternehmen und 2000 erwarb er mit seinem inzwischen ansehnlichen Vermögen das alte Weingut seiner Schwiegereltern in Nervesa della Battaglia in den Montello Hügeln nordwestlich von Treviso. Innerhalb weniger Jahre kaufte Giusti zehn Landgüter (Tenute) mit Rebpflanzungen und Olivenölproduktion, sodass die Rebfläche des Weinimperiums inzwischen auf 75 Hektar angewachsen ist. Seit 2021 ist die Tenuta Giusti von der italienischen Landesregierung zertifiziert nach den Maßstäben der integrierten Produktion. Die integrierte Produktion ist definiert als "ein Produktionssystem für Lebensmittel, das ausschließlich Mittel für den Anbau und die Verteidigung landwirtschaftlicher Kulturen gegen Widrigkeiten verwendet, die darauf abzielen, den Einsatz synthetischer chemischer Substanzen auf ein Minimum zu reduzieren und die Düngung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und toxikologischer Grundsätze zu rationalisieren". Ermenegildo hat es sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht autochtone Rebsorten wie Recantina und Perrera wiederzubeleben und die alten Kulturgüter seiner Heimat zu erhalten. So renovierte er z.B die Abtei Sant`Eustachio. Bei Giusti Wine kann man herrlich übernachten und von dort aus sternförmig die wunderschönen Orte in der Umgebung erkunden. Eine Weinprobe im faszinierenden neuen Weinkeller, darf hierbei natürlich nicht fehlen. Ein neuer Gewinn im Weinausbau konnte "Gildo" übrigens in 2021 erzielen. Keine geringere als die Önologin Graziana Grassini, bekannt von Sassicaia und Co. ist nun bei Giusti unter Vertrag. Wir denken ein Weingut, dass man sich merken sollte! Auch im Valpolicella, etwas westlicher von dem Hauptsitz in Nervesa, besitzt Giusti zwei Weinberge. Hier werden die Trauben für den Amarone, (80% Corvina Veronese und Corvinone und 20% Rondinella) im späten Herbst bei voller Reife handgelesen. Für den Amarone werden die Trauben nun getrocknet. In kleinen Kisten zu ca. 4-5 kg liegt das Lesegut 3-4 Monate auf dem gut belüfteten Dachboden. In dieser Zeit verlieren die Beeren ca. 45% ihres Eigengewichts, so dass bei der Pressung im Januar/Februar ein hochkonzentrierter Most gewonnen wird. Im Edelstahl erfolgt zunächst für bis zu 40 Tagen die Mazeration und erste Gärung. Der weitere Ausbau findet für 24-28 Monate in 500l Eichenfässern statt und die endgültige Reifung in der Flasche für weitere 12 Monate im Keller. Klassischerweise ist der Amarone von Giusti geprägt von Aromen nach getrockneten Pflaumen, Amarenakirschen und Brombeeren, einem intensiven Duft von dunkler Schokolade, leichtem Lakritz und Pfeffer. Der Amarone von Giusti ist ein üppiger, kraftvoller Wein mit einer sanften Tanninstruktur. Als Essensbegleiter eignet er sich zu kräftigen Wildgerichten oder gereiftem Käse, aber eigentlich genießen wir Amarone bei einem romantischen Date vor dem Kamin. Rebsorten: Corvina, Corvinone, Rondinella Herkunft: Veneto, Valpolicella DOCG TIPP: Das Weingut Giusti verfügt über wunderschöne Gästezimmer und Appartements - persönlich bereits mehrfach genossen und daher mehr als gerne an dieser Stelle auch unsere Weiterempfehlung! Preise & Auszeichnungen: 2018 Decanter DWWA - Silver medal (2013) 2018 James Suckling - 94 Pt. (2013) 2018 Meiningers Weinwelt - 91 Pt. (2013) 2018 Sakura Japan Women's Wine Awards - Silver medal (2013) 2017 James Suckling - 92 Pt. (2013) 2015 James Suckling - Gold medal (2010)

Inhalt: 750 Milliliter (100,00 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 75,00 €
Coppi - Senatore Primitivo
Coppi - Don Antonio Primitivo - Puglia IGP

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Don Antonio ist ein 100%iger Primitivo aus dem Hause Coppi, handgelesen aus den besten Lagen der Casa Vinicola. Die Trauben werden nach der Lese zunächst komplett 7-8 Tage im Gärbehälter unter CO2 Schutzatmosphäre zur sogenannten maceration carbonic belassen. Ein Verfahren, dass fruchtige Rotweine mit seidigen Tanninen hervorbringt. Dann folgt die malolaktische Gärung in 100L Holzfässern aus slawonischer Eiche. Auch der weitere Ausbau zur Reifung findet im Holz statt. Nach einem weiteren Jahr Flaschenreifung gelangt der Primitivo Don Antonio dann in den Handel. Er hat reife Aromen von Pflaume und Kirsche und süßen Gewürzen. Mit 10,9gr Restzucker und seiner runden Tanninstruktur ist dieser Wein ein wahrer Schmeichler. Wir empfehlen eher kräftige Pastagerichte oder wildes Geflügel als Begleitung, oder man genießt ihn nach dem Essen in geselliger Runde.  Herkunft: Apulien IGP Rebsorte:100% Primitivo        

Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 18,90 €
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP  

Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 18,90 €
Polvanera - Primitivo 14 - Gioia Del Colle DOC
Polvanera - Primitivo 14 - Gioia Del Colle DOC

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Das Landgut von Polvanera wurde 1820 errichtet und diente zunächst als Produktionsstätte für Holzkohle. Daher übernahm Filippo Cassano, der 2003 die Ländereien inklusive einiger alter Rebanpflanzungen kaufte, auch den Namen für sein Weingut, Polvanera = Schwarzer Staub. Heute arbeitet Filippo mit modernster Technologie ohne Einsatz von Holzfässern, einem temperaturstabilen Weinkeller, der acht Meter tief in den Kalkstein gebaut wurde und in den Rebanlagen nach biologischen Vorgaben. Der Primitivo 14 von Polvanera wird schonend gepresst und der Most bekommt ca. zwei Wochen Standzeit auf dem Trester. Dadurch bekommt er seine dichte Farbgebung und sein sanftes Tanningerüst. Im Edelstahltank darf er danach unter Temperaturkontrolle 20 Tage gären. Der Ausbau erfolgt dann weitere 24 Monate im Edelstahl, wonach er ein Jahr in der Flasche im Felsenkeller reifen darf. Der Primitivo 14 von Polvanera präsentiert sich im Glas in einem verführerischen kräftigen Rubinrot mit granatroten Reflektionen. Er besticht durch seine kräftigen Aromen nach reifen Pflaumen und Kirschen und dunklen Beeren hinzu kommen der Duft von Thymianblüten, etwas Tabak und Lakrids. Im Finisch ist er schön trocken, lang anhaltend und vollmundig mit einer leichten Frische. Er ist der passende Begleiter bei einem Grillabend für die alltägliche Pasta oder mittelreifen Käse. Dieser Primitivo ist weder plump noch überladen üppig, sondern animierend und süffig.    Rebsorte: Primitivo zu 100% aus Gioa del Colle Herkunft: Apulien    

Inhalt: 750 Milliliter (22,53 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 16,90 €
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP - 1/2 Flasche
Masseria Li Veli - Susumaniello - Salento IGP - 1/2 Flasche

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP

Inhalt: 0.375 Liter (29,07 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 10,90 €