Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft. Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Das Weingut Tre Pini, 25 Km südlich von Bari, im Nationalpark Alta Murgia gelegen, wird von drei namensgebenden stolzen Pinien flankiert. Hier widmet sich die Familie Plantamura all den herrlichen Köstlichkeiten, die die Landschaft zu bieten hat. So werden auf den ca. 30 Hektar nicht nur Wein sondern auch Oliven, Getreide und Gemüse angebaut und auch Tierhaltung ist in diesem ganzheitlichen Konzept vertreten. Alles nach streng biologischen und nachhaltig ökologischen Vorgaben. Die Energie für alle Produktionsprozesse wird aus eigenen Solaranlagen gewonnen. Somit sind alle Produkte emissionsfrei hergestellt. Seit 2011 setzten Sohn Rocco und seine Frau Giovanna auf den Ausbau der Weinproduktion und bauten einige Räume zu einem Weinkeller um. Bereits 1988 wurden der ehemalige Kuhstall zu Gästezimmern umgebaut und heute bietet die Familie Plantamura ihren Gästen die Möglichkeit alle typischen, regionalen Landwirtschaftserzeugnis mit Weinbegleitung aus eigener biologischer Herstellung in traditioneller Umgebung zu genießen. Der Primitivo für die Limited Edition wird handgelesen, selektiert und unmittelbar zum Weingut gebracht. Hier findet nach einer sanften Entrappung die erste Gärung bis zu zehn Tagen temperaturkontrolliert unter ständigem Kontakt mit der Haut statt. Nachdem der Most sanft abgepresst wurde erfolgt der weitere Ausbau für 12 Monate in amerikanischen Eichenholzfässern und eine finale Reifung für 6 Monate in der Flasche. Das Resultat ist ein bombastischer Primitivo, der lange im Gedächtnis bleibt. Kräftige Aromen von Kirschen, Süßholz, etwas Vanille, Schokolade und Tee werden von einer samtigen Tanninstruktur getragen. Man möchte fast drauf beißen, so dicht präsentiert sich die Limited Edition beim Genuss. Auf dem Tisch wird er am Besten von klassischen Gerichten, wie kräftige Pasta oder Aufläufen begleitet. Eine hervorragende Kombination ist auch ein frisch gebackenes Landbrot mit gegrilltem Käse. Aber auch als Solist ist er überzeugend, quasi ein Philosoph im Glas. Rebsorte: Primitivo Herkunft: Apulien, Gioia Del Colle DOC
Inhalt: 750 Milliliter (192,67 € / 1000 Milliliter)
Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz. Azienda Agricola "Ribote" ist ein familiengeführtes Unternehmen, das auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblickt. Der Name Ribote wurde 1980 aus dem Namen der gleichnamigen Cascina übernommen, die an den Hängen der Hügel in der Ortschaft Dogliani (CN), Località San Luigi, liegt. Hier werden nicht nur die eigenen Weine an die Kundschaft verkauft, sondern auch eine Auswahl der besonderen Weine dieser Region. Bei der Gestaltung des Sortiments wird auf eine nachhaltige und ökologische Anbauweise der angebotenen Weine geachtet. Die eigenen Weine stammen von den 20 Hektar Rebfläche, auf denen Weinstöcke mit einem Alter bis zu 95 Jahren stehen. Der Ertrag mindert sich zwar mit höherem Alter, aber das Lesegut hat sehr konzentrierte Aromen. In allen Weingärten wird konsequent auf den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden verzichtet. Der Barolo aus dem Hause Porro entsteht aus Nebbiolo Trauben auf den sandigen, tonhaltigen Böden in Monforte d´Alba. Die Reben sind zwischen 20 und 40 Jahren alt. Nach der Lese und der sanften Pressung dürfen die Trauben 20-25 Tage zur Mazeration im Stahl liegen. Die weitere Gärung erfolgt in Eichenfässern mittlerer Größe für 36 Monate. Final darf der Barolo dann 8-10 Monate in der Flasche reifen. Der Barolo von Bruno Porro besticht durch volle Aromen von Pflaumen, Kirschen leichten Trockenfrüchten und Veilchen, einer gereiften Tanninstruktur und prägnanter Säure. Ein Klassiker auf dem Festtagstisch. Nicht zu kompliziert, dennoch eindrucksstark. Am Tisch begleitet der Barolo kräftige Gerichte, wie den obligatorischen Gänsebraten zu Weihnachten oder das klassische Osterlamm, aber auch zum Steinpilzrisotto macht er eine Menge Spaß. Rebsorte: 100% Nebbiolo Herkunft: Piemont, Barolo DOCG
Inhalt: 750 Milliliter (52,00 € / 1000 Milliliter)
Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz. Azienda Agricola "Ribote" ist ein familiengeführtes Unternehmen, das auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblickt. Der Name Ribote wurde 1980 aus dem Namen der gleichnamigen Cascina übernommen, die an den Hängen der Hügel in der Ortschaft Dogliani (CN), Località San Luigi, liegt. Hier werden nicht nur die eigenen Weine an die Kundschaft verkauft, sondern auch eine Auswahl der besonderen Weine dieser Region. Bei der Gestaltung des Sortiments wird auf eine nachhaltige und ökologische Anbauweise der angebotenen Weine geachtet. Die eigenen Weine stammen von den 20 Hektar Rebfläche, auf denen Weinstöcke mit einem Alter bis zu 95 Jahren stehen. Der Ertrag mindert sich zwar mit höherem Alter, aber das Lesegut hat sehr konzentrierte Aromen. In allen Weingärten wird konsequent auf den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden verzichtet. Der Rosso aus dem Hause Porro entsteht aus Dolcetto und Barbera Trauben von bis zu 30 Jahre alten Rebstöcken. Nach der Lese und der sanften Pressung dürfen die Trauben 20-25 Tage zur Mazeration im Stahl liegen. Die weitere Gärung erfolgt in Zementtanks, worauf eine kurze Reifung in der Flasche folgt. Der Rosso von Bruno Porro besticht durch seine unkomplizierte Art. Er hat frische Aromen von Pflaumen, Waldbeeren und Kirschen und eine mineralische Struktur. Die sorgsam abgestimmte Cuvée macht ihn zu einem wahren Allrounder. Wir genießen ihn gerne zur Pizza, aber bringen auch dir ein oder andere Flasche zum Grillabend mit. Rebsorte: Dolcetto, Barbera Herkunft: Piemont, Langhe DOC
Inhalt: 750 Milliliter (17,20 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Cantine Due Palme wurde als landwirtschaftliche Kooperative im Jahr 1989 von Angelo Maci gegründet. Sie besteht aus 400 Mitgliedern, die auf über 2400ha Rebfläche, vornehmlich die autochtonen Rebsorten Negroamaro, Malvasia Nera und Primitivo anbauen. Nicht nur hinsichtlich der Qualität seiner Weine stellt die Cantine unbestritten eine Größe im Genossenschaftswesen Apuliens dar. Besonders die Beständigkeit auf hohem Niveau, macht das Unternehmen zu einem Fixpunkt für die gesamte Winzerschaft des Salento. Lobenswert sind auch die Bemühungen um den Erhalt des Weinterritoriums und die Kultivierung der einzigartigen lokalen Rebsorten. Der Serre ist ein reinsortiger Susumaniello. Die Trauben werden per Hand gelesen und entrappt. Die Gärung findet in horizontalen temperaturkontrollierten Rotationstanks bei einer Temperatur von maximal 20° C statt, danach wird, mithilfe moderner Pressen, so sanft wie möglich gekeltert. Die zweite Gärung durchläuft der Serre dann für ca. 6 Monate in 225 Liter fassenden Barriques. Der Serre von der Cantine Due Palme ist ein vollmundiger und kräftiger Rotwein mit starken Aromen nach dunklen Beeren, wie Brombeeren oder Heidelbeeren, roten Johannisbeeren und er hat leichte Anklänge von Wiesenkräutern. Hinzu kommt eine rauchige Mineralität, die ihm eine gewisse Frische verleiht. Für einen Grillabend ist er perfekt geeignet, aber er passt auch hervorragend zu Schmorgerichten und würzigen Käsesorten. Das macht uns Spaß und so darf auch dieser "Esel" in unser Sortiment "reiten". (Die Susumaniello Traube ist der Legende nach dafür bekannt so viel zu "tragen wie ein voll beladener Esel") Daher bei uns im Lettinis seit über 12 Jahren mit dem Serre Susumaniello auch als "Eselwein" bekannt. Rebsorte: 100% Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGT
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
12 Monate im Barrique und dann nochmal entspannte 6 Monate in der Falsche runden veredeln diesen Wein zum ganz grossen Kino. Komplexes Bukett, körperreiche, runde und samtige Tannine, lang im Abgang, süße Röstnoten, dunkle Früchte Erste Gänge mit Fleischsoße, Braten, halbgereiftem und gewürztem Käse – dieser Wein passt zu allen roten Fleischsorten Tipp: Lamm und Pasta Das sagen die Produzente über sich: „Der Wein ist ein Werk der Liebe, das seine Stärke und seine Fundamente aus der Arbeit und der Leidenschaft der Menschen bezieht, die sich ihm widmen. Der Wein ist ein Werk der Liebe, das seine Stärke und seine Fundamente aus der Arbeit und der Leidenschaft der Menschen bezieht, die sich ihm widmen. Wir sind tief in unserem Gebiet verwurzelt, einem Land, das für die Weinproduktion geeignet ist und eine zweitausendjährige Weinbaugeschichte hat. Wir wollen Qualitätsweine anbieten, die Ausdruck der besonderen Werte des Gebietes und der Passion sind, der sich unsere Familie seit fast sechzig Jahren verschrieben hat. Zur Herstellung unserer Weine verwenden wir nur unsere eigenen Trauben; anders kann die Qualität nicht kontrolliert werde Sie werden unseren Namen auf unserer Flasche finden, die aus unseren Trauben, aus unseren Weinbergen hergestellt wird... Denn wir glauben fest an das, was wir tun; unsere Weine spiegeln unsere moderne Produktionsphilosophie wider, ohne dabei die Lehren der Vergangenheit zu vergessen, die unser immenses kulturelles Gepäck kennzeichnen Unser Firmensitz befindet sich einige Kilometer südlich von Rom, und das Unternehmen erstreckt sich über eine Fläche von 32 Hektar, von denen 28 Hektar Weinberge sind. Wir haben das Glück, über alle Eigenschaften zu verfügen, die der Rebe und ihrer Frucht alles geben, was für ein gesundes und ausgewogenes Wachstum erforderlich ist: die geographische Lage, die Herkunft der Böden vulkanischen Ursprungs, die richtige Lage und eine Höhe auf Meereshöhe.“ Rebsorten: 50% Montepulciano - 35% Sangiovese und 15% Petit Verdot Herkunft: Latium, Roma DOC
Inhalt: 750 Milliliter (22,53 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft. Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. In den 70er Jahren kaufte Guiseppe Cardone das Weingut, mitten im Dreieck zwischen Bari, Tarent und Brindisi im Valle d´Itria am Stadtrand von Locorotondo. Inzwischen führt das Geschwisterpaar Marianna und Vito das Gut in dritter Generation und setzen auf neueste Technologie, um die Vision ihres Großvaters fortzuführen und pflegen die heimischen Rebsorten mit viel Sorgfalt und möglichst wenigen Eingriffen in die natürlichen Prozesse. Unlängst kaufte Franco, der Vater der beiden noch ein weiteres Grundstück mit antiken Trulli. Hier sollen Besucher Wein und regionale Spezialitäten in authentischer Atmosphäre erleben. Der Carmerum von Cardone ist ein Primitivo, bei dem erst mit der Lese begonnen wird, wenn die Trauben am Rebstock bereits fast rosinenartig von der Sonne getrocknet wurden. Die spätere Mazeration bei 26°C - 28°C über 12-15 Tage verleihen diesem Primitivo seine üppige Art und ausdrucksstarke Farbe. Während des folgenden Ausbaus im Edelstahl können die Hefen den Restzucker nicht komplett umwandeln, so dass man den Carmerum mit 40gr/l zu den Dessertweinen zählen muss. Seine Aromen nach kleinen dunklen Waldbeeren, süßen Gewürzen und einem Hauch dunkler Schokolade machen ihn zu einem perfekten Begleiter des süssen Naschwerks, oder wenn es nach dem Kaffee und Kuchen noch ein kleines Gläschen Rotwein sein darf, ist dieser Primitivo die richtige Wahl. Seine vollmundige, üppige aber dennoch samtige Struktur machen ihn zu einem der Lieblingsweine unserer Kunden, die es gerne etwas süßer haben. Farbe: Purpurrot mit violetten Reflexen Rebsorte: 100% Primitivo Enthält Sulfite Herkunft: Apulien, Valle d´Itria Alkoholgehalt: 13,5% Vol. Inhalt: 750ml Serviertemperatur: 16°C-18°C. Menge: 750ml - Grundpreis: 1 Liter = 19,87 € - Preis inkl. MwSt. - ggf. zzgl. Versandkosten Verantwortlicher Produzent: Cardone Vini - Via Martiri della Liberta' 32 - 70010 Locorotondo (BA) - Italien Inverkehrbringer: Lettinis - Jahnstrasse 36- 40215 Düsseldorf Die Versandkosten betragen 8,90 € deutschlandweit auf dem Festland. Ab einem Gesamt-Warenwert (Warenkorb) von 100,00 € brutto (inkl. MwSt.) ist der Versand kostenlos.
Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)
Bereits die Etrusker bauten in der Toskana die Sangiovese Traube an und kelterten daraus Wein. Die erste nachgewiesene Erwähnung, die diesen Wein als Chianti bezeichnet stammt aus dem Jahr 1398, damals beschrieb man damit jedoch einen Weisswein. 1716 erließ Cosimo III Di Medici in Florenz das erste Weingesetz, und definierte damit die erste geschützte Herkunftsbezeichnung für die Weine aus dem Chianti. Anfang des 19ten Jahrhunderts legte Bettino Ricassoli jedoch erst die Cuvée - Grundlage fest. Seither müssen für Chianti mind. 70% Sangiovese verwendet werden, hinzukommen dürfen max. 20% Canaiolo und max. 10% der weissen Rebsorte Malvasia. Er erklärte seine Rezeptur folgendermaßen:„Der Wein erhält vom Sangioveto die Grundlage seines Dufts (worauf ich besonders ziele) und eine gewisse Ausdrucksstärke, vom Canaiolo die Lieblichkeit, welche die Rohheit des ersteren mildert, ohne ihm den Duft zu nehmen, obwohl er selbst welchen besitzt; die Malvasia, auf die man bei Lagerweinen auch verzichten kann, verdünnt den Wein aus den ersten beiden Sorten, steigert seinen Geschmack und macht ihn leichter, sodass er für die tägliche Tafel besser geeignet ist.“ Im Gebiet des Chianti Classico, dem ursprünglichen Chianti Gebiet, darf keine weiße Rebsorte mehr verwendet werden zudem gibt es hier strikte Vorschriften für Höchstertragsmenge, Extraktgehalt und Reifezeit. Man erkennt die Chianti Classico Weine an der Banderole am Flaschenhals, dem "Gallo Nero", der auf ein mittelalterliches politisches und militärisches Bündnis zurückgeht, hier können Sie sicher sein, dass Sie mind. 80% Sangiovese im Glas haben werden. Auch der Dessertwein hat in der Toskana eine lange Tradition. Seit den 1990er Jahren wird der Vin Santo del Chianti (Classico) auch durch eine DOC geschützt. Castelvecchi kann auf eine Historie bis ins frühe Mittelalter zurückblicken. Es war die bedeutendste Siedlung in dieser Zeit und die Kirche Santa Maria Novella war Versammlungspunkt der erwähnten Chianti Liga, mit dem Gallo Nero als Wappentier. Das derzeitige Erscheinungsbild lässt die turbulente Geschichte von Castelvecchi fast greifbar werden. Auch die ehemalige Nutzung als Ölmühle ist klar zu erkennen. Heute konzentriert sich das Castelvecchi auf die Produktion von Chianti und als rustikale Unterkunft für Toskanareisende. Inzwischen gehört das Weingut zur großen Familie der Paladin - Weingüter. Unter dieser Federführung werden die 25 Hektar mit zum Teil uralten Rebanalgen mit Bedacht und großer Sorgfalt bewirtschaftet. Der Chianti Classico Capontondo von Castelvecchi besteht zu 88% aus Sangiovese und 12% aus Canaiolo. Nach der sorgfältigen Handlese und Selektion startet die Mazeration für 25-30 Tage im Betontank. Darauf folgen einige Monate, die der Wein im Stahl zur Ruhe kommen kann, bevor er in Eichenholzfässer und zum Teil in gebrauchte Barriques überführt wird. Hier verlieren in 10-12 Monaten die Tannine ihre kantige Art und werden sanfter und schmeichelnder. Die letzte Reifung erfolgt dann für 8 Monate in der Flasche im imposanten historischen Keller. Castelvecchi präsentiert mit dem Capotondo einen Chianti Classico, wie er sein soll. Kein sanfter Schmeichler, sondern ein klar strukturierter Sangiovese. Dunkle Beeren, Kirschen, süße Gewürze, etwas Schokolade zeigen sich im Aromaprofil und natürlich darf eine gewisse straffe Tanninstruktur mit guter Säure nicht fehlen. Geschmorte Bäckchen, Pasta mit Steinpilzen oder einfach nur eine rustikale Abendbrotplatte sind die idealen Begleiter für diesen Chianti. Rebsorten: Sangiovese, Canaiolo Herkunft: Toskana, Chianti Classico DOCG
Inhalt: 750 Milliliter (22,53 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Don Antonio ist ein 100%iger Primitivo aus dem Hause Coppi, handgelesen aus den besten Lagen der Casa Vinicola. Die Trauben werden nach der Lese zunächst komplett 7-8 Tage im Gärbehälter unter CO2 Schutzatmosphäre zur sogenannten maceration carbonic belassen. Ein Verfahren, dass fruchtige Rotweine mit seidigen Tanninen hervorbringt. Dann folgt die malolaktische Gärung in 100L Holzfässern aus slawonischer Eiche. Auch der weitere Ausbau zur Reifung findet im Holz statt. Nach einem weiteren Jahr Flaschenreifung gelangt der Primitivo Don Antonio dann in den Handel. Er hat reife Aromen von Pflaume und Kirsche und süßen Gewürzen. Mit 10,9gr Restzucker und seiner runden Tanninstruktur ist dieser Wein ein wahrer Schmeichler. Wir empfehlen eher kräftige Pastagerichte oder wildes Geflügel als Begleitung, oder man genießt ihn nach dem Essen in geselliger Runde. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte:100% Primitivo
Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der 100%ige Malvasia Nera stammt von kalkhaltigen Böden, die 1995 bepflanzt wurden. Die erste Gärung findet unter strenger Temperaturkontrolle statt. Danach darf der Malvasia Nera einige Monate im Stahltank liegen bis die Tannine ihre straffe Struktur in eine samtigere entwickeln. Die letzte Reifung erhält der Sannace weitere zehn Monate in der Flasche. Antonio Coppi hat für seinen Sannace eine Hefekultur gefunden, die die fruchtige Art des Malvasia Nera hervorragend zur Geltung bringt. Er hat volle Aromen von Granatapfel, Himbeere und Holunder und ein wenig Würze. Seine leichte Art und fruchtige Frische machen den Sannace zu dem perfekten Sommerrotwein. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte: 100% Malvasia Nera
Inhalt: 750 Milliliter (15,87 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der 100%ige Primitivo Siniscalco stammt von kalkhaltigen Böden, die 1990 bepflanzt wurden. Die erste Gärung findet unter strenger Temperaturkontrolle statt. Danach folgt in 100 Hektolitern Fässern aus slawonischer Eiche eine vollständige malolaktische Gärung, bei der die Tannine ihre samtige, sanfte Struktur erhalten. Der weitere Ausbau findet dann im großen Edelstahl statt. Die letzte Reifung erhält der Siniscalco weitere zehn Monate in der Flasche. Antonio Coppi hat hier einen typischen Primitivo kreiert, der mit seinen samtig sanften Tanninen und seiner fruchtigen Frische viele Freunde hat. Er hat Kirscharomen, leichte Pfeffernoten und etwas Lakritz und ist wunderbar strukturiert. Mit seinen ca.10gr. Restzucker ist er zwar nicht ganz trocken, aber sehr charmant. Für uns der perfekte Pizza/Pasta Wein oder für ein klassisches Abendbrot bestens geeignet. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte:100% Primitivo
Inhalt: 750 Milliliter (15,87 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der Vinaccero ist ein ebensolcher Wein aus der alten Rebsorte Aleatico. Typischerweise werden aus ihr eher süßere bis aufgespritete Weine, so zum Beispiel auf Elba, gemacht. Antonio Coppi jedoch lässt seine handgelesenen Aleatico Trauben vor der finalen Pressung einige Zeit zur Mazeration auf der Schale liegen und gibt den fruchtigen Aromen damit genügend Zeit in den Most überzugehen. Danach kommt der Aleatico für 18 Monate in den Stahltank und zur Reifung in der Flasche ein weiteres Jahr in den Keller. Mit dem Vinaccero macht Antonio Coppi einen Wein, der selbst für den geneigten Weinkenner sehr spannend ist, denn Aleatico als trocken ausgebauten Wein, gibt es eher selten in den Regalen der Weinhändler zu finden. Er ist sehr fruchtig mit Aromen von Granatapfel, Kirsche, Waldfrüchten und Trockenpflaume, dabei hat er eine dezente Würze mit leichten Anklängen von Pfeffer, Lakrids und dunkler Schokolade. Er passt sehr gut zu kräftigen Pastagerichten und harmoniert speziell mit Pilzen. Seinen Namen hat er übrigens von den Schiffen "Vinacciere", die damals das apulische Rebgut nach ganz Europa transportierten. Herkunft: Apulien, Puglia IGP Rebsorte:100% Aleatico
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz. 1891 stellte der Gründer des Weinguts Giovanni Cossetti den elterlichen landwirtschaftlichen Bauernhof mehr und mehr auf Weinanbau um. Er hatte erkannt, dass er in den Bergen von Monferato in Castelnuovo Belbo im Herzen des inzwischen legendären Weinanbaugebiets des Piemonts zu Hause war. Inzwischen bewirtschaftet der Betrieb ca. 30 Hektar in Monferato und einige Hektar im DOCG Gebiet Gavi di Gavi und Roero Arneis. Die Ton- und Sandböden der Weinberge sind durchsetzt mit Eisen und Magnesium und geben den Weinen von Cossetti eine typische Mineralität und Leichtigkeit. Heute setzt die vierte Generation der Familie mit Begeisterung eine lange Geschichte fort, die in die Zukunft blickt, ausgehend vom richtigen Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation, aufmerksam auf die Entwicklung des Marktes und vor allem auf den Geschmack der Liebhaber edler Weine und ihrer qualifiziertesten Herkunftsgebiete. Die Trauben werden in Kisten gesammelt mit dem Ziel, die Frucht so intakt wie möglich zu halten. Sie kommen in Stahltanks und werden bei einer Temperatur von 28°C - 30°C gepresst und anschließend in Stahltank vergoren. Sobald der Zucker vollständig umgewandelt ist, erfolgt das Abziehen. Die Reifung findet für mindestens ein Jahr in Eichenfässern von 50 hl und zum Teil in Barriques statt. Die letztendliche Reife erhält der Barbera in der Flasche für 6 Monate. Der Barbera d´Asti Vigna Vecchia hat ein vollmundiges Aroma von schwarzen Kirschen und Granatapfel, eine leicht pfeffrige Würze und sanfte Tannine. Trotz seiner opulenten Art ist der Barbera durch die gut eingebundene Säure und die knackige Mineralität sehr lebendig. Er passt ausgezeichnet zu traditionellen ersten Gängen, weißem und rotem Fleisch und mittelreifem Käse. Rebsorte: Barbera Herkunft: Piemont, Barbera d´Asti DOCG
Inhalt: 750 Milliliter (22,53 € / 1000 Milliliter)
Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz. 1891 stellte der Gründer des Weinguts Giovanni Cossetti den elterlichen landwirtschaftlichen Bauernhof mehr und mehr auf Weinanbau um. Er hatte erkannt, dass er in den Bergen von Monferato in Castelnuovo Belbo im Herzen des inzwischen legendären Weinanbaugebiets des Piemonts zu Hause war. Inzwischen bewirtschaftet der Betrieb ca. 30 Hektar in Monferato und einige Hektar im DOCG Gebiet Gavi di Gavi und Roero Arneis. Die Ton- und Sandböden der Weinberge sind durchsetzt mit Eisen und Magnesium und geben den Weinen von Cossetti eine typische Mineralität und Leichtigkeit. Heute setzt die vierte Generation der Familie mit Begeisterung eine lange Geschichte fort, die in die Zukunft blickt, ausgehend vom richtigen Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation, aufmerksam auf die Entwicklung des Marktes und vor allem auf den Geschmack der Liebhaber edler Weine und ihrer qualifiziertesten Herkunftsgebiete. Die Trauben werden in Kisten gesammelt mit dem Ziel, die Frucht so intakt wie möglich zu halten. Sie kommen in Stahltanks und werden bei einer Temperatur von 28°C - 30°C gepresst und anschließend in Stahltank vergoren. Sobald der Zucker vollständig umgewandelt ist, erfolgt das Abziehen. Die Reifung findet für mindestens ein Jahr in Eichenfässern von 50 hl und zum Teil in Barriques statt. Die letztendliche Reife erhält der Barbera in der Flasche für 6 Monate. Der Barbera d´Asti Vigna Vecchia hat ein vollmundiges Aroma von schwarzen Kirschen und Granatapfel, eine leicht pfeffrige Würze und sanfte Tannine. Trotz seiner opulenten Art ist der Barbera durch die gut eingebundene Säure und die knackige Mineralität sehr lebendig. Er passt ausgezeichnet zu traditionellen ersten Gängen, weißem und rotem Fleisch und mittelreifem Käse. Rebsorte: Barbera Herkunft: Piemont, Barbera d´Asti DOCG
Inhalt: 0.375 Liter (29,07 € / 1 Liter)
Bereits Ende der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts wurde dieser Familienbetrieb durch Otello Bettarini gegründet. Seine große Leidenschaft waren der Wein und die Sterne. Und in der Toskana wurde er dann fündig. Seit fast 20 Jahren wird das erfolgreiche Weingut durch die Nichte und den Neffen des einstigen Gründers, Ilaria und Rolando Bettarini, sowie dessen Ehefrau geleitet. Unterstützt werden sie durch den Winzer Emiliano Falsini. Die Aufgaben innerhalb der Familie sind klar verteilt, Rolando ist für die Produktion zuständig, seine Ehefrau Michela für den Weinexport in das Ausland, Ilaria hat die Verwaltung übernommen, sowie den Vertrieb innerhalb Italiens. Die Weine von Piazzano sind mehrfach ausgezeichnet worden und erhielten in den renommierten Branchenführern wie Gambero Rosso, Veronelli und Wine Spectator stets hervorragende Bewertungen. Insgesamt bewirtschaftet die Fattoria di Piazzano rund 34 Hektar. Sie liegen auf den südlichen Hügeln der Stadt Empoli, 20 km südwestlich von der Hauptstadt Florenz entfernt in der für seinen exzellenten Wein berühmten Region Toscana. Der sich am Fuße der Weinberge vorbei schlängelnde Rio Camerata unterstützt die günstigen Bedingungen des gemäßigten Klimas optimal. Die Böden sind fruchtbar, von kleinen Steinen durchzogen und lehmhaltig. Sie werden durch die Familie Bettarini aus Überzeugung verantwortungsvoll, ökologisch und frei von giftiger Schädlingsbekämpfung behandelt. An erster Stelle steht für die Familie nicht der hohe Ertrag, sondern der Respekt vor der Natur und die hohe Qualität des Weins. Jedes Jahr werden 180 000 Flaschen produziert. Das Weingut Fattoria di Piazzano steht für die Herstellung von klassischem Chianti. Aus den einheimischen Rebsorten Sangiovese, Canaiolo, Malvasia Nera und Colorino werden hochwertige, ausgewogene und sehr frische Rotweine produziert. Ein Wein von besonders großer Eleganz ist der Chianti Rio Camerata, benannt nach dem gleichnamigen, örtlichen Fluss. Er überzeugt durch seine fast granatrote Farbe, seine den Gaumen umschmeichelnde Weichheit und den Aromen von Beeren und Pflaumen, die ausgezeichnet mit floralen und würzigen Noten harmonieren. Dies ist jedoch nur ein Beispiel für die herausragenden Produkte der Fattoria di Piazzano, die nicht nur seit vielen Jahren in Italien, sondern auch im Ausland eine hohe Anerkennung genießen.
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
Das Weingut von Piazzano ist mehr als ein einfacher Betrieb. Es zeigt die außerordentliche Leidenschaft für die „Welt des Weins“ einer ganzen Familie, der Familie Bettarini. 1948 verliebte sich Otello Bettarini, ein bekannter Industrieller aus Prato, mit dem Hang zur Astronomie, so weit in diese Landschaft, dass er sich entschied dahin umzusiedeln. In diesem Dörfchen, zwischen den Hügeln im Süden Empolis, fand er eine so günstige Konstellation der Sterne, um dort das zu beginnen, was zur Hauptaktivität dieser Familie wurde, nämlich den Weinanbau. Es wird dann Riccardo sein, der zuerst dem Onkel helfend zur Seite stand und dann verwaltend in erster Person, der dem Weingut den Weg zum ertragreichen Weinanbau ebnete, indem er die Weine von Piazzano auch über die nationalen Grenzen hinaus bekannt und zu bevorzugten Weinen machte. Ende der 90er Jahre übergibt Riccardo die Führung des Weinguts seinen Kinder, Rolando und Ilaria. Als Erben einer Weinkultur, die nur der Respekt für Traditionen geben kann, führen sie mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen die Arbeit, die ihnen übereignet worden ist, durch. Obwohl die Verwaltung des Weinguts einen familiären Charakter hat, erfüllt jedes Familienmitglied eine eigenständige Aufgabe: Rolando ist für die Produktion der Weine und die Weinbereitung verantwortlich; Ilaria betreut hauptsächlich den ausländischen Markt und kümmert sich um die Verwaltung, Michela, die Ehefrau von Rolando, betreut den italienischen Markt und kümmert sich um die weiteren anfallenden Aufgaben. Bei ihrer Arbeit, trotz der großen Erfahrung auf dem Gebiet des Weinanbaus, werden sie von erfahrenen Fachmännern aus der Branche unterstützt, denn ihre Absicht ist es seit jeher die Qualität des Produkts zu garantieren und das Potential des Bodens optimal auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist das Unternehmen seit einigen Monaten als Vegan Ok zertifiziert und hat beschlossen, nur Energie aus erneuerbaren Quellen zu verwenden . Die Idee, dass in jeder Flasche von Piazzano die Liebe dieser Familie für ihre eigene Erde, für die Personen die darauf leben, mit einer Bescheidenheit derer die wissen, dass es immer etwas zu lernen gibt, ist, darin steckt ein ganzes Leben, vielmehr drei Generationen. Unser Hauptanliegen ist es, diese Empfindungen an alle weiter zu vermitteln
Inhalt: 1500 Milliliter (17,93 € / 1000 Milliliter)
Die Weinlese des Ciliegiolo wurde in den ersten Septemberwochen maschinell und mit Selektion der Trauben durchgeführt. Die Gärung erfolgt in Stahltanks mit einheimischen Hefen über einen Zeitraum von etwa drei Wochen. die Veredelung des Ciliegolo findet in verglasten Betontanks für mindestens 12 Monate und nach der Abfüllung für weitere 4-5 Monate im Keller statt. Das Weingut von Piazzano ist mehr als ein einfacher Betrieb. Es zeigt die außerordentliche Leidenschaft für die „Welt des Weins“ einer ganzen Familie, der Familie Bettarini. 1948 verliebte sich Otello Bettarini, ein bekannter Industrieller aus Prato, mit dem Hang zur Astronomie, so weit in diese Landschaft, dass er sich entschied dahin umzusiedeln. In diesem Dörfchen, zwischen den Hügeln im Süden Empolis, fand er eine so günstige Konstellation der Sterne, um dort das zu beginnen, was zur Hauptaktivität dieser Familie wurde, nämlich den Weinanbau. Es wird dann Riccardo sein, der zuerst dem Onkel helfend zur Seite stand und dann verwaltend in erster Person, der dem Weingut den Weg zum ertragreichen Weinanbau ebnete, indem er die Weine von Piazzano auch über die nationalen Grenzen hinaus bekannt und zu bevorzugten Weinen machte. Ende der 90er Jahre übergibt Riccardo die Führung des Weinguts seinen Kinder, Rolando und Ilaria. Als Erben einer Weinkultur, die nur der Respekt für Traditionen geben kann, führen sie mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen die Arbeit, die ihnen übereignet worden ist, durch. Obwohl die Verwaltung des Weinguts einen familiären Charakter hat, erfüllt jedes Familienmitglied eine eigenständige Aufgabe: Rolando ist für die Produktion der Weine und die Weinbereitung verantwortlich; Ilaria betreut hauptsächlich den ausländischen Markt und kümmert sich um die Verwaltung, Michela, die Ehefrau von Rolando, betreut den italienischen Markt und kümmert sich um die weiteren anfallenden Aufgaben. Bei ihrer Arbeit, trotz der großen Erfahrung auf dem Gebiet des Weinanbaus, werden sie von erfahrenen Fachmännern aus der Branche unterstützt, denn ihre Absicht ist es seit jeher die Qualität des Produkts zu garantieren und das Potential des Bodens optimal auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist das Unternehmen seit einigen Monaten als Vegan Ok zertifiziert und hat beschlossen, nur Energie aus erneuerbaren Quellen zu verwenden . Die Idee, dass in jeder Flasche von Piazzano die Liebe dieser Familie für ihre eigene Erde, für die Personen die darauf leben, mit einer Bescheidenheit derer die wissen, dass es immer etwas zu lernen gibt, ist, darin steckt ein ganzes Leben, vielmehr drei Generationen. Unser Hauptanliegen ist es, diese Empfindungen an alle weiter zu vermitteln
Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven, Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Wir durften zu Gast sein bei dem Önologen mit Herz wie sich Giovanni Aiello selbst nennt- jung, dynamisch wurde er jüngst bereits im Forbes Magazin hoch gelobt. Sein Vater, Tafeltraubenproduzent, aus Mittel Apulien hat ihm schon die Liebe zum Land quasi in die Wiege gelegt. Nach seinem Studium in Venetien und Auslandspraktika in der Champagne, Nappa-Valley, Australien, Stellenbosch und Argentinien hat ihn sein Herz in seine Heimat gerufen. Hier widmet er sich mit Leidenschaft vor allem den alten Rebstöcken, die zwar weniger tragen, dafür aber immer eine ganz besondere Geschichte erzählen. Vor kurzem hat Aiello einen neuen Keller angemietet, der bis dato als Restaurant betrieben wurde und, in den Fels gegraben, das optimale Klima bereitstellt. Sein nächstes nahezu wahnwitziges Projekt soll Pinot Noir aus Apulien werden. Hierzu steht er bereits mit dem Besitzer eines vielversprechenden Gelände mit kalkhaltigem Boden am Pyrrhuskanal in Kontakt und wird dort seine ersten Pinot Noir Setzlinge pflanzen. Das Besondere an diesem Chakra Rosso ist nicht nur die Auswahl der allerbesten Trauben von alten Rebstöcken, sondern auch die Herstellung nach der "Vendanges entiéres" - Methode. Hierzu werden die sorgfältig gelesenen Trauben in offenen Bottichen zur Mazeration belassen. Der daraus entstehende Wein wird eleganter im Körper und voller im Aroma. Später kommt er dann teilweise in Barriques und teilweise in größere Holzfässer. Hier bleibt er mit permanentem Kontakt zur Feinhefe einige Monate. 6 Monate Flaschenreife gönnt Giovanni seinem großen Wein, bevor er in den Handel kommt. Reinsortig Primitvo versteht sich. 100%! Die meisten Rebstöcke stehen in Gioia del Colle, einem kleinen Ort ca. 30 km von Bari entfernt - etwas höher gelegen mit mineralischen Böden und immer gut belüftet. Daher ist Gioia del Colle bekannt für seine hohe Qualität an diesem "Roten", symbolisch auch für den apulischen Weinanbau. Der Chakra Rosso hat die typischen Noten von reifen Kirschen, samtiger Pflaumenmarmelade und leichten Kräuternoten im Abgang. Die gut eingebundene Säure gibt der sonst sehr samtigen Struktur eine lebendige Frische. Langes Lagerpotenzial!
Inhalt: 750 Milliliter (38,67 € / 1000 Milliliter)
Das Veneto ist als Weinanbaugebiet inzwischen weltweit bekannt. Namen wie: Lugana, Valpolicella, Amarone und natürlich Prosecco sind selbst Nicht-Weinfreaks ein Begriff. Doch durch seine verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen ist auch für den geneigten Weinkenner das Veneto ein anspruchsvolles, interessantes Anbaugebiet. Die Dolomiten, der nördliche Teil des Veneto liegen in den südlichen Alpen und weisen einen hohen Anteil an kalkhaltigem Verwitterungsgestein auf. Zudem gibt es hier durchaus frostige Jahreszeiten und selbst im Sommer kühlt es in den Nächten deutlich runter. Die hier entstehenden Weine sind mineralisch und elegant. Der westliche Teil des Veneto ist geprägt vom Mikroklima des Gardasees. Moränenschotter, Kies- und Sandsteinböden und Tuffstein bilden hier die Unterlage für den Weinanbau. Aus Trebbiano di Lugana können die hier ansässigen Winzer säurearme Weißweine mit üppigen Aromen und aus den roten Rebsorten wie Bardolino mineralbetonte leichte Rotweine keltern. In der weitläufigen Po-Ebene, die sich bis an die Adriaküste streckt findet man Schwemmlandschotter, Lehm, Sand- und Kiesböden. Die meisten der industriell gefertigten Pinot Grigios kommen hierher. Die bekannte Prosecco Region, mit ihren Hochburgen Valdobbiadene, Conegliano und Asolo liegen weiter westlich, nördlich des Piave. Hier wird die Glera-Traube zu den beliebten Pricklern verarbeitet. Nicht nur die fast 80.000 Hektar Rebfläche, die das Veneto zu einer der produktivsten Anbauregionen Italiens machen, sondern auch die Kraftfahrzeug- und Modeindustrie und nicht zuletzt der Tourismus tragen ihren Anteil daran, dass das Veneto die wirtschaftsstärkste Region Italiens ist. "Wein ist, wie Kunst, Materie, Farbe, Licht, Erfüllung der Sinne, Wahnsinn und Vernunft, geduldige Forschung und zeitlose Leidenschaft." Dieses Zitat von Ermenegildo Giusti lässt erahnen wie tiefgründig er sich mit dem Thema Wein beschäftigt hat. Sein Vater wurde im französischen Venissieux geboren und produzierte später in der italienischen Heimat der Familie eher einfache Weine in Conegliano. Ermenegildo zog es zunächst hinaus in die neue Welt. An der Westküste Kanadas gründete er ein sehr erfolgreiches Bauunternehmen und 2000 erwarb er mit seinem inzwischen ansehnlichen Vermögen das alte Weingut seiner Schwiegereltern in Nervesa della Battaglia in den Montello Hügeln nordwestlich von Treviso. Innerhalb weniger Jahre kaufte Giusti zehn Landgüter (Tenute) mit Rebpflanzungen und Olivenölproduktion, sodass die Rebfläche des Weinimperiums inzwischen auf 75 Hektar angewachsen ist. Seit 2021 ist die Tenuta Giusti von der italienischen Landesregierung zertifiziert nach den Maßstäben der integrierten Produktion. Die integrierte Produktion ist definiert als "ein Produktionssystem für Lebensmittel, das ausschließlich Mittel für den Anbau und die Verteidigung landwirtschaftlicher Kulturen gegen Widrigkeiten verwendet, die darauf abzielen, den Einsatz synthetischer chemischer Substanzen auf ein Minimum zu reduzieren und die Düngung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und toxikologischer Grundsätze zu rationalisieren". Ermenegildo hat es sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht autochtone Rebsorten wie Recantina und Perrera wiederzubeleben und die alten Kulturgüter seiner Heimat zu erhalten. So renovierte er z.B die Abtei Sant`Eustachio. Bei Giusti Wine kann man herrlich übernachten und von dort aus sternförmig die wunderschönen Orte in der Umgebung erkunden. Eine Weinprobe im faszinierenden neuen Weinkeller, darf hierbei natürlich nicht fehlen. Ein neuer Gewinn im Weinausbau konnte "Gildo" übrigens in 2021 erzielen. Keine geringere als die Önologin Graziana Grassini, bekannt von Sassicaia und Co. ist nun bei Giusti unter Vertrag. Wir denken ein Weingut, dass man sich merken sollte! Auch im Valpolicella, etwas westlicher von dem Hauptsitz in Nervesa, besitzt Giusti zwei Weinberge. Hier werden die Trauben für den Amarone, (80% Corvina Veronese und Corvinone und 20% Rondinella) im späten Herbst bei voller Reife handgelesen. Für den Amarone werden die Trauben nun getrocknet. In kleinen Kisten zu ca. 4-5 kg liegt das Lesegut 3-4 Monate auf dem gut belüfteten Dachboden. In dieser Zeit verlieren die Beeren ca. 45% ihres Eigengewichts, so dass bei der Pressung im Januar/Februar ein hochkonzentrierter Most gewonnen wird. Im Edelstahl erfolgt zunächst für bis zu 40 Tagen die Mazeration und erste Gärung. Der weitere Ausbau findet für 24-28 Monate in 500l Eichenfässern statt und die endgültige Reifung in der Flasche für weitere 12 Monate im Keller. Klassischerweise ist der Amarone von Giusti geprägt von Aromen nach getrockneten Pflaumen, Amarenakirschen und Brombeeren, einem intensiven Duft von dunkler Schokolade, leichtem Lakritz und Pfeffer. Der Amarone von Giusti ist ein üppiger, kraftvoller Wein mit einer sanften Tanninstruktur. Als Essensbegleiter eignet er sich zu kräftigen Wildgerichten oder gereiftem Käse, aber eigentlich genießen wir Amarone bei einem romantischen Date vor dem Kamin. Rebsorten: Corvina, Corvinone, Rondinella Herkunft: Veneto, Valpolicella DOCG TIPP: Das Weingut Giusti verfügt über wunderschöne Gästezimmer und Appartements - persönlich bereits mehrfach genossen und daher mehr als gerne an dieser Stelle auch unsere Weiterempfehlung! Preise & Auszeichnungen: 2018 Decanter DWWA - Silver medal (2013) 2018 James Suckling - 94 Pt. (2013) 2018 Meiningers Weinwelt - 91 Pt. (2013) 2018 Sakura Japan Women's Wine Awards - Silver medal (2013) 2017 James Suckling - 92 Pt. (2013) 2015 James Suckling - Gold medal (2010)
Inhalt: 750 Milliliter (100,00 € / 1000 Milliliter)
Das Veneto ist als Weinanbaugebiet inzwischen weltweit bekannt. Namen wie: Lugana, Valpolicella, Amarone und natürlich Prosecco sind selbst Nicht-Weinfreaks ein Begriff. Doch durch seine verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen ist auch für den geneigten Weinkenner das Veneto ein anspruchsvolles, interessantes Anbaugebiet. Die Dolomiten, der nördliche Teil des Veneto liegen in den südlichen Alpen und weisen einen hohen Anteil an kalkhaltigem Verwitterungsgestein auf. Zudem gibt es hier durchaus frostige Jahreszeiten und selbst im Sommer kühlt es in den Nächten deutlich runter. Die hier entstehenden Weine sind mineralisch und elegant. Der westliche Teil des Veneto ist geprägt vom Mikroklima des Gardasees. Moränenschotter, Kies- und Sandsteinböden und Tuffstein bilden hier die Unterlage für den Weinanbau. Aus Trebbiano di Lugana können die hier ansässigen Winzer säurearme Weißweine mit üppigen Aromen und aus den roten Rebsorten wie Bardolino mineralbetonte leichte Rotweine keltern. In der weitläufigen Po-Ebene, die sich bis an die Adriaküste streckt findet man Schwemmlandschotter, Lehm, Sand- und Kiesböden. Die meisten der industriell gefertigten Pinot Grigios kommen hierher. Die bekannte Prosecco Region, mit ihren Hochburgen Valdobbiadene, Conegliano und Asolo liegen weiter westlich, nördlich des Piave. Hier wird die Glera-Traube zu den beliebten Pricklern verarbeitet. Nicht nur die fast 80.000 Hektar Rebfläche, die das Veneto zu einer der produktivsten Anbauregionen Italiens machen, sondern auch die Kraftfahrzeug- und Modeindustrie und nicht zuletzt der Tourismus tragen ihren Anteil daran, dass das Veneto die wirtschaftsstärkste Region Italiens ist. "Wein ist, wie Kunst, Materie, Farbe, Licht, Erfüllung der Sinne, Wahnsinn und Vernunft, geduldige Forschung und zeitlose Leidenschaft." Dieses Zitat von Ermenegildo Giusti lässt erahnen wie tiefgründig er sich mit dem Thema Wein beschäftigt hat. Sein Vater wurde im französischen Venissieux geboren und produzierte später in der italienischen Heimat der Familie eher einfache Weine in Conegliano. Ermenegildo zog es zunächst hinaus in die neue Welt. An der Westküste Kanadas gründete er ein sehr erfolgreiches Bauunternehmen und 2000 erwarb er mit seinem inzwischen ansehnlichen Vermögen das alte Weingut seiner Schwiegereltern in Nervesa della Battaglia in den Montello Hügeln nordwestlich von Treviso. Innerhalb weniger Jahre kaufte Giusti zehn Landgüter (Tenute) mit Rebpflanzungen und Olivenölproduktion, sodass die Rebfläche des Weinimperiums inzwischen auf 75 Hektar angewachsen ist. Seit 2021 ist die Tenuta Giusti von der italienischen Landesregierung zertifiziert nach den Maßstäben der integrierten Produktion. Die integrierte Produktion ist definiert als "ein Produktionssystem für Lebensmittel, das ausschließlich Mittel für den Anbau und die Verteidigung landwirtschaftlicher Kulturen gegen Widrigkeiten verwendet, die darauf abzielen, den Einsatz synthetischer chemischer Substanzen auf ein Minimum zu reduzieren und die Düngung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und toxikologischer Grundsätze zu rationalisieren". Ermenegildo hat es sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht autochtone Rebsorten wie Recantina und Perrera wiederzubeleben und die alten Kulturgüter seiner Heimat zu erhalten. So renovierte er z.B die Abtei Sant`Eustachio. Bei Giusti Wine kann man herrlich übernachten und von dort aus sternförmig die wunderschönen Orte in der Umgebung erkunden. Eine Weinprobe im faszinierenden neuen Weinkeller, darf hierbei natürlich nicht fehlen. Ein neuer Gewinn im Weinausbau konnte "Gildo" übrigens in 2021 erzielen. Keine geringere als die Önologin Graziana Grassini, bekannt von Sassicaia und Co. ist nun bei Giusti unter Vertrag. Wir denken ein Weingut, dass man sich merken sollte! Augusto ist ein vollmundiger Rotwein der aus reinsortigen Recantina Trauben, eben jener fast vergessenen Rebsorte, die Ermenegildo Giusti wieder kultiviert. Zunächst gärt der Most 15 Tage mit Kontakt zur Schale, danach kommt der Wein 12-14 Monate in slawonische Eichenfässer zur Reifung. In der Flasche darf er dann noch einige Monate im wunderschönen Keller von Giusti lagern, bevor er in den Handel kommt. Sein Aromaprofil erstreckt sich über fruchtige Pflaumen und Cassis, leicht blumige Veilchennoten und erdige Mineralität, die von seinem Ursprung auf eisenhaltigen Böden zeugt. Eine sanfte Tanninstruktur macht den Augusto leicht zugänglich und die gut eingebundene Säure sehr lebendig. Er passt hervorragend zu Rinderbraten oder Wildgerichten, besonders zu gebratener Entenbrust, aber auch zu einer Käseplatte ist er sehr empfehlenswert. Rebsorte: Recantina Herkunft: Veneto, Montello Colli Asolani DOC
Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)
Leichter angenehm fruchtiger Rotwein aus Cabernet und Malbech. Ein "Sommerrotwein". Die Erfahrung hat das Weingut Paladin gelehrt, Malbech und Cabernet zu einem harmonischen Blend zu vereinigen. Die delikate Weichheit von Malbech und die ausgeprägte Struktur von Cabernet vereinigen sich zu einem angenehmen und ausgeglichenen Wein, das gut zu jeder Gelegenheit passt. Passt zu: Gut passend zu appetitanregenden Imbißen und Mittelmeergerichten. Ideal für jeden Tag, und für Pizzerien, Brasserien, “Bruschetterien“ und auf Nudelgerichte spezialisierten Restaurants. Farbe: Leuchtendes Rubinrot Bukett: Weinig, frisch mit intensiven Noten nach Johannisbeeren und Himbeeren Geschmack: Weich und gut ausbalanciert. Körperreich mit guten samtigen Endempfindungen.# Rebsorte: Malbech & Cabernet Herkunft: Venetien
Inhalt: 750 Milliliter (13,27 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP
Inhalt: 750 Milliliter (25,20 € / 1000 Milliliter)
Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Die Ursprünge der Masseria Li Veli gehen zurück bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts, als der international bekannte Ökonom, Universitätsprofessor und Senator Marchese Antonio de Viti de Marco auf mittelalterlichen Grundmauern an den südlichen Hängen des Murge-Hügels ein Weingut errichtete. 1999 kaufte die Familie Falvo, die früher im Besitz des renommierten Weinguts Avignonesi in Montepulciano (Toskana) waren, das Weingut in Cellino San Marco, renovierten mit Sorgfalt den historischen, mit einem Sterngewölbe versehenen Weinkeller und brachten die neueste Technik ein. Die ca. 36 Hektar Rebfläche, bepflanzt mit den traditionellen apulischen Sorten: Negroamaro, Primitivo, Susumaniello und Malvasia Nera, sowie den weißen Sorten Fiano und Verdeca, beließen sie in der traditionellen Albarello-Erziehung; d.h. die Reben sind dicht gepflanzte Wein"bäumchen", sogenannte Buschreben. Die dichte Bepflanzung macht maschinelles Arbeiten in den meist viereckigen und von Oliven, Pinien und Trockenmauern - ähnlich der französischen Clos - eingegrenzten Weinbergen unmöglich und somit wird bei Li Veli jede Traube von Hand gelesen. Jedes Jahr kommen nur ca. 400.000 Flaschen aus dem klimaregulierten Weinkeller. Der Susumaniello Askos (ein griechischer Begriff für ein Gefäß für kostbare Flüssigkeiten), wird erst im Stahltank vinifiziert und dann neun Monate teilweise in Barriques, teilweise in großen Holzfässern ausgebaut. Im Glas schimmert der Susumaniello tief rubinrot und leicht violett. Er hat volle fruchtige Aromen nach Himbeeren, Kirschen, Rhabarber und schwarzen Johannisbeeren, hinzu kommen die würzigen Aromen wie Lakrids, dunkle Schokolade und leicht an Leder erinnernde Noten. Durch seine sanfte Tanninstruktur und seine schön eingebundene Säure erscheint er sowohl sehr frisch als auch druckvoll vollmundig. Wenn Sie ihn als Essensbegleiter einsetzten wollen, empfehlen wir kräftige Pasta- oder Schmorgerichte, eigentlich genießen wir den Susumaniello Askos jedoch gerne entspannt mit hochgelegten Füssen auf dem Sofa. Rebsorte: Susumaniello Herkunft: Apulien, Salento IGP
Inhalt: 0.375 Liter (29,07 € / 1 Liter)
Das Veneto ist als Weinanbaugebiet inzwischen weltweit bekannt. Namen wie: Lugana, Valpolicella, Amarone und natürlich Prosecco sind selbst Nicht-Weinfreaks ein Begriff. Doch durch seine verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen ist auch für den geneigten Weinkenner das Veneto ein anspruchsvolles, interessantes Anbaugebiet. Die Dolomiten, der nördliche Teil des Veneto liegen in den südlichen Alpen und weist einen hohen Anteil an kalkhaltigem Verwitterungsgestein auf. Zudem gibt es hier durchaus frostige Jahreszeiten und selbst im Sommer kühlt es in den Nächten deutlich runter. Die hier entstehenden Weine sind mineralisch und elegant. Der westliche Teil des Veneto ist geprägt vom Mikroklima des Gardasees. Moränenschotter, Kies- und Sandsteinböden und Tuffstein bilden hier die Unterlage für den Weinanbau. Aus Trebbiano di Lugana können die hier ansässigen Winzer säurearme Weißweine mit üppigen Aromen und aus Valpolicella und Bardolino mineralbetonte leichte Rotweine keltern. In der weitläufigen Po-Ebene, die sich bis an die Adriaküste streckt findet man Schwemmlandschotter, Lehm und Sand- und Kiesböden. Die meisten der industriell gefertigten Pinot Grigios kommen hierher. Die bekannte Prosecco Region, mit ihren Hochburgen Valdobbiadene, Conegliano und Asolo liegen weiter westlich, nördlich des Piave. Hier wird die Glera-Traube zu den beliebten Pricklern verarbeitet. Nicht nur die fast 80.000 Hektar Rebfläche, die das Veneto zu einer der produktivsten Anbauregionen Italiens machen, sondern auch die Kraftfahrzeug- und Modeindustrie und nicht zuletzt der Tourismus tragen ihren Anteil daran, dass das Veneto die wirtschaftsstärkste Region Italiens ist. Bereits 1962 beginnt die Geschichte von Valentino Paladin und seinen Weinbergen an der alten Trasse der konsularischen Straße Postumia. 1965 wurden hier die ersten Flaschen erzeugt. Heute bringen seine Kinder Carlo, Lucia und Roberto ihre ganze Leidenschaft und Erfahrung in diesen Familienbetrieb mit ein. Das Geheimnis der Familie Paladin ist das Zuhören und Begreifen der Natur, um das Beste aus den Trauben zu nutzen. Das macht sie zu den erfolgreichsten Winzern des Veneto! Mittlerweile kann die Familie Paladin voller Stolz fast 100 Hektar ihr Eigen nennen. Die Arbeit in den Weingärten mit weißen und roten Rebsorten und im Weinkeller erfolgt sehr traditionell. Dieser Ausdruck von Leidenschaft zum Wein in Verbindung mit Forschung, Innovation und Erfahrung schafft eine enge Verbindung zwischen dem Wein und der Familie Paladin. Dank der Lage ist das Klima angenehm und die Weine können perfekt ihr Terroir repräsentieren. Man sagt, dass man die Leichtigkeit, die Fruchtfülle und die Frische des Klimas an diesem Ort mit den kleinen Dörfern und Wäldern einatmen und spüren kann. Tiefes rot und samtig weich...! Ein Garant in jeder Weinprobe und als Geschenk für Rotweinfans. Passt hervorragend zu dunklem Fleisch als auch zu Blauschimmelkäse aber auch zu dunkler Schokolade. Rebsorte: 100% Merlot. Herkunft: Italien
Inhalt: 750 Milliliter (15,33 € / 1000 Milliliter)
Bereits die Etrusker bauten in der Toskana die Sangiovese Traube an und kelterten daraus Wein. Die erste nachgewiesene Erwähnung, die diesen Wein als Chianti bezeichnet stammt aus dem Jahr 1398, damals beschrieb man damit jedoch einen Weisswein. 1716 erließ Cosimo III Di Medici in Florenz das erste Weingesetz, und definierte damit die erste geschützte Herkunftsbezeichnung für die Weine aus dem Chianti. Anfang des 19ten Jahrhunderts legte Bettino Ricassoli jedoch erst die Cuvée - Grundlage fest. Seither müssen für Chianti mind. 70% Sangiovese verwendet werden, hinzukommen dürfen max. 20% Canaiolo und max. 10% der weissen Rebsorte Malvasia. Er erklärte seine Rezeptur folgendermaßen:„Der Wein erhält vom Sangioveto die Grundlage seines Dufts (worauf ich besonders ziele) und eine gewisse Ausdrucksstärke, vom Canaiolo die Lieblichkeit, welche die Rohheit des ersteren mildert, ohne ihm den Duft zu nehmen, obwohl er selbst welchen besitzt; die Malvasia, auf die man bei Lagerweinen auch verzichten kann, verdünnt den Wein aus den ersten beiden Sorten, steigert seinen Geschmack und macht ihn leichter, sodass er für die tägliche Tafel besser geeignet ist.“ Im Gebiet des Chianti Classico, dem ursprünglichen Chianti Gebiet, darf keine weiße Rebsorte mehr verwendet werden zudem gibt es hier strikte Vorschriften für Höchstertragsmenge, Extraktgehalt und Reifezeit. Man erkennt die Chianti Classico Weine an der Banderole am Flaschenhals, dem "Gallo Nero", der auf ein mittelalterliches politisches und militärisches Bündnis zurückgeht, hier können Sie sicher sein, dass Sie mind. 80% Sangiovese im Glas haben werden. Auch der Dessertwein hat in der Toskana eine lange Tradition. Seit den 1990er Jahren wird der Vin Santo del Chianti (Classico) auch durch eine DOC geschützt. Castelvecchi kann auf eine Historie bis ins frühe Mittelalter zurückblicken. Es war die bedeutendste Siedlung in dieser Zeit und die Kirche Santa Maria Novella war Versammlungspunkt der erwähnten Chianti Liga, mit dem Gallo Nero als Wappentier. Das derzeitige Erscheinungsbild lässt die turbulente Geschichte von Castelvecchi fast greifbar werden. Auch die ehemalige Nutzung als Ölmühle ist klar zu erkennen. Heute konzentriert sich das Castelvecchi auf die Produktion von Chianti und als rustikale Unterkunft für Toskanareisende. Inzwischen gehört das Weingut zur großen Familie der Paladin - Weingüter. Unter dieser Federführung werden die 25 Hektar mit zum Teil uralten Rebanalgen mit Bedacht und großer Sorgfalt bewirtschaftet. Der Chianti Classico Riserva Lodolaio vom Weingut Castelvecchi hat seinen Ursprung in Radda in Chianti. Die Sangiovese-Trauben wachsen an Rebstöcken alten Ursprungs, die auf Böden aus Galestro sowie Alberese stehen. Die Mazeration erfolgt in Betontanks für ca. 40 Tage, worauf eine Lagerung für 12 Monate in neuen Eichenfässern folgt. Nach einer Passage in Stahltanks, kommt der Wein in die Flasche, um bis zum perfekten Reifegrad zu reifen. Im Glas zeigt er sich in einem leuchtenden Rot mit violetten Reflexen. In der Nase haben wir einen frischen Duft, mit intensiver Frucht nach dunklen Beeren sowie Kirschen später kommen sowohl Lakritze als auch Nelken, Zimt, Pfeffer und dunkle Schokolade hinzu. Dieser Chianti ist nicht so harsch in der Tanninstruktur, wie man es vermuten würde. Der gewisse leichte Trinkfluss wird auch von der frischen Säure getragen. Am Tisch begleitet er geschmorte Fleischgerichte sowie eine kräftige Aufschnittplatte mit Käse. Der ideale Abendwein. Rebsorte: Sangiovese Herkunft: Toskana, Chianti Classico DOCG
Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)