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Produktinformationen "Bruno Porro - Barolo DOCG"

Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz.  

Azienda Agricola "Ribote" ist ein familiengeführtes Unternehmen, das auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblickt. Der Name Ribote wurde 1980 aus dem Namen der gleichnamigen Cascina übernommen, die an den Hängen der Hügel in der Ortschaft Dogliani (CN), Località San Luigi, liegt. Hier werden nicht nur die eigenen Weine an die Kundschaft verkauft, sondern auch eine Auswahl der besonderen Weine dieser Region. Bei der Gestaltung des Sortiments wird auf eine nachhaltige und ökologische Anbauweise der angebotenen Weine geachtet. Die eigenen Weine stammen von den 20 Hektar Rebfläche, auf denen Weinstöcke mit einem Alter bis zu 95 Jahren stehen. Der Ertrag mindert sich zwar mit höherem Alter, aber das Lesegut hat sehr konzentrierte Aromen. In allen Weingärten wird konsequent auf den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden verzichtet.

Der Barolo aus dem Hause Porro entsteht aus Nebbiolo Trauben auf den sandigen, tonhaltigen Böden in Monforte d´Alba. Die Reben sind zwischen 20 und 40 Jahren alt. Nach der Lese und der sanften Pressung dürfen die Trauben 20-25 Tage zur Mazeration im Stahl liegen. Die weitere Gärung erfolgt in Eichenfässern mittlerer Größe für 36 Monate. Final darf der Barolo dann 8-10 Monate in der Flasche reifen.

Der Barolo von Bruno Porro besticht durch volle Aromen von Pflaumen, Kirschen leichten Trockenfrüchten und Veilchen, einer gereiften Tanninstruktur und prägnanter Säure. Ein Klassiker auf dem Festtagstisch. Nicht zu kompliziert, dennoch eindrucksstark. Am Tisch begleitet der Barolo kräftige Gerichte, wie den obligatorischen Gänsebraten zu Weihnachten oder das klassische Osterlamm, aber auch zum Steinpilzrisotto macht er eine Menge Spaß.

Rebsorte: 100% Nebbiolo

Herkunft: Piemont, Barolo DOCG

 

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Paladin - Tenute di Castelvecchi - Chianti Classico Riserva Lodolaio -  Chianti Classico DOCG
Paladin - Tenute di Castelvecchi - Chianti Classico Riserva Lodolaio - Chianti Classico DOCG

Bereits die Etrusker bauten in der Toskana die Sangiovese Traube an und kelterten daraus Wein. Die erste nachgewiesene Erwähnung, die diesen Wein als Chianti bezeichnet stammt aus dem Jahr 1398, damals beschrieb man damit jedoch einen Weisswein. 1716 erließ Cosimo III Di Medici in Florenz das erste Weingesetz, und definierte damit die erste geschützte Herkunftsbezeichnung für die Weine aus dem Chianti. Anfang des 19ten Jahrhunderts legte Bettino Ricassoli jedoch erst die Cuvée - Grundlage fest. Seither müssen für Chianti mind. 70% Sangiovese verwendet werden, hinzukommen dürfen max. 20% Canaiolo und max. 10% der weissen Rebsorte Malvasia. Er erklärte seine Rezeptur folgendermaßen:„Der Wein erhält vom Sangioveto die Grundlage seines Dufts (worauf ich besonders ziele) und eine gewisse Ausdrucksstärke, vom Canaiolo die Lieblichkeit, welche die Rohheit des ersteren mildert, ohne ihm den Duft zu nehmen, obwohl er selbst welchen besitzt; die Malvasia, auf die man bei Lagerweinen auch verzichten kann, verdünnt den Wein aus den ersten beiden Sorten, steigert seinen Geschmack und macht ihn leichter, sodass er für die tägliche Tafel besser geeignet ist.“ Im Gebiet des Chianti Classico, dem ursprünglichen Chianti Gebiet, darf keine weiße Rebsorte mehr verwendet werden zudem gibt es hier strikte Vorschriften für Höchstertragsmenge, Extraktgehalt und Reifezeit. Man erkennt die Chianti Classico Weine an der Banderole am Flaschenhals, dem "Gallo Nero", der auf ein mittelalterliches politisches und militärisches Bündnis zurückgeht, hier können Sie sicher sein, dass Sie mind. 80% Sangiovese im Glas haben werden. Auch der Dessertwein hat in der Toskana eine lange Tradition. Seit den 1990er Jahren wird der Vin Santo del Chianti (Classico) auch durch eine DOC geschützt. Castelvecchi kann auf eine Historie bis ins frühe Mittelalter zurückblicken. Es war die bedeutendste Siedlung in dieser Zeit und die Kirche Santa Maria Novella war Versammlungspunkt der erwähnten Chianti Liga, mit dem Gallo Nero als Wappentier. Das derzeitige Erscheinungsbild lässt die turbulente Geschichte von Castelvecchi fast greifbar werden. Auch die ehemalige Nutzung als Ölmühle ist klar zu erkennen. Heute konzentriert sich das Castelvecchi auf die Produktion von Chianti und als rustikale Unterkunft für Toskanareisende. Inzwischen gehört das Weingut zur großen Familie der Paladin - Weingüter. Unter dieser Federführung werden die 25 Hektar mit zum Teil uralten Rebanalgen mit Bedacht und großer Sorgfalt bewirtschaftet. Der Chianti Classico Riserva Lodolaio vom Weingut Castelvecchi hat seinen Ursprung in Radda in Chianti. Die Sangiovese-Trauben wachsen an Rebstöcken alten Ursprungs, die auf Böden aus Galestro sowie Alberese stehen. Die Mazeration erfolgt in Betontanks für ca. 40 Tage, worauf eine Lagerung für 12 Monate in neuen Eichenfässern folgt. Nach einer Passage in Stahltanks, kommt der Wein in die Flasche, um bis zum perfekten Reifegrad zu reifen. Im Glas zeigt er sich in einem leuchtenden Rot mit violetten Reflexen. In der Nase haben wir einen frischen Duft, mit intensiver Frucht nach dunklen Beeren sowie Kirschen später kommen sowohl Lakritze als auch Nelken, Zimt, Pfeffer und dunkle Schokolade hinzu. Dieser Chianti ist nicht so harsch in der Tanninstruktur, wie man es vermuten würde. Der gewisse leichte Trinkfluss wird auch von der frischen Säure getragen. Am Tisch begleitet er geschmorte Fleischgerichte sowie eine kräftige Aufschnittplatte mit Käse. Der ideale Abendwein. Rebsorte: Sangiovese Herkunft: Toskana, Chianti Classico DOCG  

Inhalt: 750 Milliliter (30,53 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 22,90 €
Rabatt
Bruno Porro - Bianco - Langhe DOC
Bruno Porro - Bianco - Langhe DOC

Das Piemont im Nordwesten Italiens stellt die Grenze zu Frankreich und der Schweiz dar. Der größte Teil dieser Region ist als Alpin zu bezeichnen, wobei das Aostatal seit 1948 eine autonome Region ist, nach Süden erstreckt sich das Piemont bis an die Po-Ebene. Im Gegensatz zum hochkatholischen Rest Italiens, ist das Piemont von jeher eher konservativ-liberal eingestellt und führte sehr früh die Trennung von Staat und Kirche ein. Auf dem italienischen Festland ist das Piemont die größte Region und zählt zu den wohlhabendsten. Sowohl Automobil- (Fiat, Lancia) als auch Lebensmittelindustrie (Ferrero) tragen zu dem Wohlstand der Region bei. Die Landwirtschaft besteht aus Obst- und Gemüseanbau aber weltbekannt ist das Piemont sicherlich für seine Haselnüsse und die Trüffelaufkommen. Weniger bekannt scheint die Tatsache, dass das Piemont Europas größtes Reisanbaugebiet ist. In der Weinwelt stehen von den ca. 48.000 Hektar Rebfläche speziell die DOCG Barolo und Barbaresco südlich von Turin ganz hoch im Kurs. Die hier gekelterten Weine werden aus der Nebbiolo Traube hergestellt und sind für ihre stabile Tanninstruktur bekannt, wodurch Sie ein außerordentliches Lagerpotenzial aufweisen. Aber auch die Weißwein Hochburgen Gavi und Roero sind international anerkannt. Für Freunde des prickelnden Vergnügens ist der süßliche Moscato d´Asti sicherlich aus Jugendtagen ein Begriff. Neben hochwertigen Weinen wird im Piemont auch Vermouth hergestellt. Namhafte Produzenten wie Martini & Rossi und Cinzano haben hier ihren Stammsitz.   Azienda Agricola "Ribote" ist ein familiengeführtes Unternehmen, das auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblickt. Der Name Ribote wurde 1980 aus dem Namen der gleichnamigen Cascina übernommen, die an den Hängen der Hügel in der Ortschaft Dogliani (CN), Località San Luigi, liegt. Hier werden nicht nur die eigenen Weine an die Kundschaft verkauft, sondern auch eine Auswahl der besonderen Weine dieser Region. Bei der Gestaltung des Sortiments wird auf eine nachhaltige und ökologische Anbauweise der angebotenen Weine geachtet. Die eigenen Weine stammen von den 20 Hektar Rebfläche, auf denen Weinstöcke mit einem Alter bis zu 95 Jahren stehen. Der Ertrag mindert sich zwar mit höherem Alter, aber das Lesegut hat sehr konzentrierte Aromen. In allen Weingärten wird konsequent auf den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden verzichtet.

Inhalt: 750 Milliliter (17,20 € / 1000 Milliliter)

Verkaufspreis: 12,90 € Regulärer Preis: 14,50 € (11.03% gespart)