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Produktinformationen "Polvanera - Primitivo 14 - Gioia Del Colle DOC - 1/2 Flasche"

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern.

Das Landgut von Polvanera wurde 1820 errichtet und diente zunächst als Produktionsstätte für Holzkohle. Daher übernahm Filippo Cassano, der 2003 die Ländereien inklusive einiger alter Rebanpflanzungen kaufte, auch den Namen für sein Weingut, Polvanera = Schwarzer Staub. Heute arbeitet Filippo mit modernster Technologie ohne Einsatz von Holzfässern, einem temperaturstabilen Weinkeller, der acht Meter tief in den Kalkstein gebaut wurde und in den Rebanlagen nach biologischen Vorgaben. Der Primitivo 14 von Polvanera wird schonend gepresst und der Most bekommt ca. zwei Wochen Standzeit auf dem Trester. Dadurch bekommt er seine dichte Farbgebung und sein sanftes Tanningerüst. Im Edelstahltank darf er danach unter Temperaturkontrolle 20 Tage gären. Der Ausbau erfolgt dann weitere 24 Monate im Edelstahl, wonach er ein Jahr in der Flasche im Felsenkeller reifen darf. Der Primitivo 14 von Polvanera präsentiert sich im Glas in einem verführerischen kräftigen Rubinrot mit granatroten Reflektionen. Er besticht durch seine kräftigen Aromen nach reifen Pflaumen und Kirschen und dunklen Beeren hinzu kommen der Duft von Thymianblüten, etwas Tabak und Lakritz. Im Finisch ist er schön trocken, lang anhaltend und vollmundig mit einer leichten Frische. Er ist der passende Begleiter bei einem Grillabend für die alltägliche Pasta oder mittelreifen Käse. Dieser Primitivo ist weder plump noch überladen üppig, sondern animierend und süffig. 

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Coppi - Siniscalco Primitivo - Puglia IGP
Coppi - Siniscalco Primitivo - Puglia IGP

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. 1979 übernahm Antonio Coppi das Weingut in dem er zuvor angestellt war. Dies war die Geburtsstunde der Casa Vinicola Coppi südöstlich von Bari. Antonio Coppi ließ die neueste Technologie in den alten Keller aus dem Jahre 1882 installieren. Das komplette Kellerklima wird elektronisch kontrolliert und im neuen Labor wird mit kontinuierlichen Analysen die Qualität der Weine überwacht. Inzwischen bewirtschaftet Coppi ca. 100 Hektar Rebfläche, die ausschließlich mit den autochtonen Rebsorten Apuliens bepflanzt sind. Seine Leidenschaft für Land, Tradition und Wein, sowie seine Sorgfalt im Keller und im Weinberg, gibt Antonio Coppi an seine beiden Töchter und seinen Sohn weiter, so dass bereits eine neue Generation von passionierten Winzern in den Startlöchern steht. Der 100%ige Primitivo Siniscalco stammt von kalkhaltigen Böden, die 1990 bepflanzt wurden. Die erste Gärung findet unter strenger Temperaturkontrolle statt. Danach folgt in 100 Hektolitern Fässern aus slawonischer Eiche eine vollständige malolaktische Gärung, bei der die Tannine ihre samtige, sanfte Struktur erhalten. Der weitere Ausbau findet dann im großen Edelstahl statt. Die letzte Reifung erhält der Siniscalco weitere zehn Monate in der Flasche. Antonio Coppi hat hier einen typischen Primitivo kreiert, der mit seinen samtig sanften Tanninen und seiner fruchtigen Frische viele Freunde hat. Er hat Kirscharomen, leichte Pfeffernoten und etwas Lakritz und ist wunderbar strukturiert. Mit seinen ca.10gr. Restzucker ist er zwar nicht ganz trocken, aber sehr charmant. Für uns der perfekte Pizza/Pasta Wein oder für ein klassisches Abendbrot bestens geeignet. Herkunft: Apulien IGP Rebsorte:100% Primitivo    

Inhalt: 750 Milliliter (15,87 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 11,90 €
Polvanera - Minutolo - Valle d´Itria IGT
Polvanera - Minutolo - Valle d´Itria IGT

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern. Das Landgut von Polvanera wurde 1820 errichtet und diente zunächst als Produktionsstätte für Holzkohle. Daher übernahm Filippo Cassano, der 2003 die Ländereien inklusive einiger alter Rebanpflanzungen kaufte, auch den Namen für sein Weingut, Polvanera = Schwarzer Staub. Heute arbeitet Filippo mit modernster Technologie ohne Einsatz von Holzfässern, einem temperaturstabilen Weinkeller, der acht Meter tief in den Kalkstein gebaut wurde und in den Rebanlagen nach biologischen Vorgaben. Der Minutulo von Polvanera wird schonend gepresst und der Most bekommt eine kurze Standzeit auf dem Trester. Im Edelstahltank darf er dann unter Temperaturkontrolle 20 Tage gären. Nach weiteren drei Monaten auf der Feinhefe im Edelstahl wird er auf die Flasche gezogen und im Felsenkeller zwei Monate reifen gelassen. Der Minotulo von Polvanera präsentiert sich im Glas Strohgelb mit grünen Reflektionen. Er besticht durch seine kräftigen Aromen nach Banane, Pfirsich, Bergamotte, Kamillenblüten und Weißdorn. Im Finisch ist er schön trocken, lang anhaltend und mineralisch frisch. Er passt perfekt zu Meeresfrüchten, Snacks und zur vegetarischen Küche. Um seine vollen Aromen zu entfalten sollte der Minotulo nicht zu kalt genossen werden, ca. 12°C sind ideal. Ein Lugana des Südens? Vergleichen soll man ja nicht... Sagen wir also eher ein Star am Weissweinhimmel in Süditalien & bei unseren Stammlkunden schon seit vielen Jahren ein Dauerbrenner. Jahr für Jahr und immer wieder! Ohne? GEHT NICHT! Unbedingt probieren, wer noch nicht hat!   Rebsorte: Minutolo Herkunft: Apulien, Valle d´Itria IGT  

Inhalt: 750 Milliliter (19,87 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 14,90 €