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Produktinformationen "Polvanera - Minutolo - Valle d´Itria IGT - Magnum"

Apulien, die Südost Spitze Italiens, mit dem Adriatischen Meer im Osten und dem Golf von Tarent im Westen ist auf den ausgedehnten Ebenen geprägt von Landwirtschaft, Oliven Getreide, Tomaten und Zitrusfrüchte werden hier in höchster Qualität angebaut. Jahrelang wurde das Traubengut aus dieser Region jedoch stiefmütterlich nach ganz Europa exportiert, zur Wermuterzeugung destilliert oder zu Traubenmostkonzentrat verarbeitet. Bis vor einigen Jahrzehnten einige Produzenten anfingen mit neuester Kellertechnik aus dem sonnenverwöhnten Rebgut eigene, gefällige, fruchtbetonte und kräftige Weine herzustellen. Speziell die geringe Säure und weichen Tannine der Rotweine fanden schnell Anhänger in der Weinwelt. Inzwischen ist Apulien für seine Primitivo di Manduria bekannt. Die Weissweine sind jedoch noch ein Geheimtip von Weinkennern.

Das Landgut von Polvanera wurde 1820 errichtet und diente zunächst als Produktionsstätte für Holzkohle. Daher übernahm Filippo Cassano, der 2003 die Ländereien inklusive einiger alter Rebanpflanzungen kaufte, auch den Namen für sein Weingut, Polvanera = Schwarzer Staub. Heute arbeitet Filippo mit modernster Technologie ohne Einsatz von Holzfässern, einem temperaturstabilen Weinkeller, der acht Meter tief in den Kalkstein gebaut wurde und in den Rebanlagen nach biologischen Vorgaben.

Der Minutulo von Polvanera wird schonend gepresst und der Most bekommt eine kurze Standzeit auf dem Trester. Im Edelstahltank darf er dann unter Temperaturkontrolle 20 Tage gären. Nach weiteren drei Monaten auf der Feinhefe im Edelstahl wird er auf die Flasche gezogen und im Felsenkeller zwei Monate reifen gelassen.

Der Minotulo von Polvanera präsentiert sich im Glas Strohgelb mit grünen Reflektionen. Er besticht durch seine kräftigen Aromen nach Banane, Pfirsich, Bergamotte, Kamillenblüten und Weißdorn. Im Finisch ist er schön trocken, lang anhaltend und mineralisch frisch. Er passt perfekt zu Meeresfrüchten, Snacks und zur vegetarischen Küche. Um seine vollen Aromen zu entfalten sollte der Minotulo nicht zu kalt genossen werden, ca. 12°C sind ideal.

Ein Lugana des Südens? Vergleichen soll man ja nicht...
Sagen wir also eher ein Star am Weissweinhimmel in Süditalien & bei unseren
Stammlkunden schon seit vielen Jahren ein Dauerbrenner. Jahr für Jahr und immer wieder! Ohne? GEHT NICHT!
Unbedingt probieren, wer noch nicht hat!

 

Rebsorte: Minutolo

Herkunft: Apulien, Valle d´Itria IGT

 

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Costaripa - PieveCroce - Lugana - Moniga del Garda DOC - Magnum
Costaripa - PieveCroce - Lugana - Moniga del Garda DOC - Magnum

Die Lombardei grenzt im Norden an die Schweiz. Die imposanten Seen Norditaliens reihen sich hier aneinander, der Lago Maggiore (der die Grenze zum Piemont und zum Tessin bildet), dem Luganersee (Grenze zum Tessin), dem Comersee und Iseosee (beide vollständig lombardisch) und dem Gardasee (Grenze zu Trentino-Südtirol und Venetien). Mit seiner Metropole Mailand mit der wichtigsten Börse Italiens und dem verarbeitenden Gewerbe im Speckmantel ist die Lombardei die wirtschaftsstärkste italienische Region. Landwirtschaftlich ist nur die südliche Ebene von Bedeutung. In der Weinwelt ist zumeist die DOC Valtenesi ein Begriff. Das südliche Ufer des Gardasees ist die Heimat der Gropello Traube und wurde hier bereits von den Römern angepflanzt. Das gemäßigte Klima des Gardasees und die Bodenbeschaffenheit aus alten Gletschermoränen sind für diese hier autochtone Rebsorte ideal. 1936 kaufte Mattia Vezzola sen. seine ersten Weinberge in Moniga. Seine Leidenschaft für den heimischen Rosé trieben ihn zum eigenen Weinanbau. Es sollte jedoch noch einige Jahrzehnte dauern, bis sein Enkel, ebenfalls Mattia Vezzola mit Namen 2004 einen eigenen Weinkeller baut. Seither wird das Weingut mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Die Weinberge werden manuell bewirtschaftet, bereits 1959 wurden dafür Pferde in der Weinbergspflege eingesetzt um die Bodenstruktur zu schonen. Man erkennt hier bereits den Ansatz zu biodynamischen Grundsätzen. Natürlich wird das Rebgut ausschließlich per Hand gelesen. Der Trebbiano di Lugana für den Pievecroce wird auf der südlichen Seite des Gardasees im Hinterland von Sirmione angebaut. Charakteristisch hier ist die Fruchtbarkeit des Bodens, die es erlaubt, den Weinen eine optimale Struktur zu verleihen. Das Rebgut wird im Morgengrauen per Hand gelesen und nach langsamer, schonender Pressung erfolgt die Gärung bei kontrollierter Temperatur. 35% des Mostes wir dazu in 228 Liter Fässern aus weißer Eiche fermentiert.    Der Lugana Pievecroce von Costaripa hat feine und delikate Aromen von Äpfel, reifen Birnen, Pfirsichen etwas Zitrusfrucht und florale Noten von Jasmin. Er hat eine sehr gradlinige Struktur, ist frisch und saftig. Der ideale Sommerwein. Er genießt sich am Besten mit Freunden auf der Terrasse, oder zum Carpaccio von weißem Fisch. Auch bei etwas kräftigeren Aromen kommt der Pievecroce sehr gut zur Geltung   Rebsorte: 100% Trebbiano di Lugana Herkunft: Lombardei, Lugana DOC  

Inhalt: 1500 Milliliter (19,93 € / 1000 Milliliter)

Regulärer Preis: 29,90 €